Dr. Herbert Koerner                
Ingenieur - Arzt - Weltumsegler

Von Hypothese zu Theorie

Mir ist bewusst, dass Hypothesen Annahmen sind, geeignet, bestimmte Erscheinungen zu erklären, deren Gültigkeit aber nicht oder noch nicht bewiesen bzw. verifiziert sind. Werden Hypothesen durch verifizierende Beobachtungen erhärtet, bilden sie die Vorstufen zu einer Theorie. Voraussetzung ist, dass es niemandem gelingt, die Hypothese eindeutig zu widerlegen.

Wie der US-amerikanische Physiker und Wissenschaftstheoretiker Thomas Samuel Kuhn wehre auch ich mich gegen die übliche Vorstellung, dass Wissenschaft eine kontinuierliche Wissensanhäufung auf Basis genauerer Daten und umfangreicherer Theorien sei. Die Wissenschaft ist auch nach meiner Auffassung nicht nur ein stetiges Anwachsen von Erkenntnissen, sondern kann durch unterschiedliche Phasen und Brüche gekennzeichnet werden und so zu Paradigmenwechseln führen.

Klassisches Beispiel für einen Paradigmenwechsel in der Physik ist der Übergang von der Newtonschen Physik zu der Relativitätstheorie Einsteins - eine "wissenschaftliche Revolution"!

Auf dieser Seite lade ich Sie zum Nachdenken über meine Hypothesen ein!


Die "Eichung" der DNA

Als physikalische Fundamentalkonstante sehe ich ein nicht materielles „antigravitatorisches Tetraeder-Kraftfeld“. Während die Biologie die DNA-Eichung rein chemisch erklärt, interessiert mich die Frage, warum physikalische Materie überhaupt spezifische geometrische Formen annimmt. Ich bin davon überzeugt, dass eine nicht-materielle Ordnung (das Feld) der materiellen Ausprägung (der DNA) vorausgeht. 

Grundlage dieser Hypothese ist mein "Pilsglas-Experiment in Tetraederformation". Der Versuch zeigt, dass 4 freischwimmende Zylindergläser in den 4 in Tetraederformation aufgestellten Pilsgläsern manuell in unterschiedlichen Drehrichtungen aktiviert werden und nach ca. 8 bis 10 Minuten sich alle 4 Zylindergläser exakt auf ihre Ausgangsposition einpendeln.

Ein tetragonales Raumsignal ist für mich die fundamentale Einheit der Kommunikation, die stabilste und effizienteste räumliche Form für den Informationstransfer in biologischen Systemen. Die durch Elsässer erwähnte Pikosekunden-Dynamik in der Wasserhülle der DNA dient m. E. dazu, genau diese tetragonalen Ordnungsmuster zu transportieren. Nur wenn ein Signal in dieser spezifischen tetragonalen Reimform schwingt, kann es mit der DNA und den Zellstrukturen in Resonanz treten.


Grafik: Raumausdehnungskoeffizient nach Koerner

Das tetragonale Raumsignal mit der Pikosekunden-Dynamik der Wasserstoffbrücken wird über die Raumausdehnung ständig geeicht. Dies würde auch eine Erklärung sein, dass bei der Geburt eines Menschen temporär ein optimales biokybernetisches Programm gegen die Gravitationskraft installiert wird. Die Geburt betrachte ich nicht nur als biologischen Vorgang sondern als Ereignis einer biokybernetischen Initialisierung.

Lesenswert dazu: Gespräch mit der KI vom 2. Februar 2026