TRANSLATION IN PROGRESS...


 

 Galilei an Kepler im Jahre 1610 (!)

...Was sagst du zu den ersten Philosophen der hiesigen Fakultät, denen ich tausendmal aus freien Stücken meine Arbeiten zu zeigen anbot, und die mit der trägen Hartnäckigkeit einer voll gegessenen Schlange niemals weder Planeten, noch Mond, noch Fernrohr sehen wollten? Wahrlich, wie jene ihre Ohren, so verschließen diese ihre Augen vor dem Lichte der Wahrheit. Sie sind gar hochfahrend, mir flößen sie aber darum doch keine Bewunderung ein. Diese Gattung Leute glaubt, ... man müsse die Wahrheit nicht im Weltraum, nicht in der Natur suchen, sondern (ich gebrauche ihre eigenen Worte) in der Vergleichung der Texte!


In der Rubrik OFFENE FRAGEN möchte ich zum Nachdenken anregen, möchte Sie auffordern, Natur und Weltraum einzubeziehen, um womöglich Antworten zu finden, die nicht nur „in der Vergleichung der Texte" liegen.

Diskussionsgrundlage für die nachfolgenden Überlegungen bilden zwei Arbeiten, die ich ebenfalls „aus freien Stücken zu zeigen anbot": NICHTMATERIELLER STEUERUNGSPROZESS und PILSGLASEXPERIMENT
(mit Offenlegungsschriften beim Deutschen Patent und Markenamt).

Verschließen Sie nicht Augen und Ohren! Gehen Sie mit mir der grundsätzlichen Frage nach, wie weit die Gravitationskraft in unsere Zellsteuerung eingreift, denn diese Kraft bestimmt die Grenzen unserer Möglichkeiten in Technik und Biologie! Folgen wir dieser Theorie, beweist die Natur selbst die Existenz der Weltformel! (TOE: Theory Of Everything)

Die Natur ist uns immer einen Schritt voraus. In der Bionikforschung zeigt sie uns, wie technische Lösungswege mit dem geringsten Aufwand an Material und Energie gefunden werden. Die atlasmedizinische Forschungsarbeit hat den Nachweis einer bis dahin noch unbekannten „Mechanischen Signalübertragungssystems" erbracht, das Lebewesen, energetisch aktiv, wirksame Informationssignale aussenden und empfangen können. In der Computersprache könnte man es mit einem „biologischen Bluetooth-Effekt" vergleichen.

 

Arbeitet die biokybernetische Ortung der Sinnesorgane mit einer quantenmechanischen Wellenfunktion?

Mit dem Versuch über einen NICHTMATERIELLEN STEUERUNGSPROZESS zeigte sich, dass es biologisch wirksame Steuer- und Informationssignale gibt, welche sich in toter Materie abspeichern und diese auch durchdringen können. Dieser Informationstransfer durch tote Materie, an dem mindestens zwei Lebewesen beteiligt sein müssen, kann nur indirekt nachgewiesen werden, da der biologische Sender und Empfänger sich den bekannten physikalischen Messmethoden entzieht und dabei gleichzeitig das zentrale Zellsteuerprogramm schützt.
In den 1950er Jahren versuchte Werner Heisenberg, eine Weltformel aufzustellen. Auch Albert Einstein versuchte dies bis zum Lebensende, blieb aber erfolglos. Der Nobelpreisträger Eugene Wigner (1902-1995), spricht von Bewusstseinswellen, welche die Fähigkeit haben, quantenmechanische Wellenfunktionen zu beeinflussen.
Über nichtmaterielle biologische Steuerungsprozesse äußert sich am umfangreichsten der deutsche Physiker Burkhart Heim mit seiner Erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie welche besagt, dass jede materielle Form im „Bezugsraum" eine immaterielle spiegelbildliche Komponente im „Informatorischen Raum" hat. Das bedeutet, dass alle materiellen Abläufe im „Bezugsraum" synchron im nichtmateriellen „Informatorischen Raum des Hyperraums" ablaufen und umgekehrt. Auf Grund der Wechselwirkungen dieser beiden Räume ist ein ständiger Informationsaustausch möglich und gegeben.

Die folgenden Skizzen zeigen, dass es bei allen Sinnesorganen durch aktives Aussenden von nichtmateriellen Informationssignalen schon im Vorfeld zu einem Informationsaustausch kommt. Desgleichen ist der konstruktive Zellaufbau der Sinnesorgane darauf ausgerichtet, die extern einwirkende pysikalische Informationsflut in ein einheitliches, digitales Basisinformationsprogramm kompatibel für das Gehirn zu wandeln. Es gibt biokybernetische Hinweise, dass die Endothelzellen als Schlüsselfunktion vor Ort für die digitale Programmierung verantwortlich sind.

 

Arbeitet die biokybernetische Ortung des Riechorgans mit einer
quantenmechanischen Wellenfunktion?

Die bekannte hohe Riechfähigkeit von Hunden, z.B. Heroin in geschlossenen Behältern aufzuspüren, zeigt, dass es zu einer frontal ausgerichteten Wechsel wirkung zwischen den biologisch wirksamen Steuer- und Informations- signalen des Geruchsorgans und dem molekular-biologischen Schwingungs- muster des Heroins kommt.

Auch die Ergebnisse der Verhaltungs- forschung von anderen Tieren zeigt z.B. bei Haifischen, Krokodilen und Geiern eine pysikalisch nicht nachweisbare Wahrnehmungs- fähigkeit, Beute über weite Strecken zu orten.

 

Arbeitet die biokybernetische Ortung des Sehorgans mit einer quantenmechanischen Wellenfunktion?

Das Auge als wichtiges Überlebens- sinnesorgan ist darauf eingestellt, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und dementsprechend zu reagieren. Die Biokybernetik des Zellsteuerungs- programms ist somit für einen externen Informationsabgleich ausgelegt. Bei Ganzkörper-Biophotonen-Messungen in der Dunkelkammer zeigte sich im frontalen Wahrnehmungssektor der Fovea centralis der Augen eine vermehrte Lichtabstrahlung. Auffällig war, dass beide Augen unterschiedliche Ergebnisse auswiesen welches der räumlichen Auflösung entgegen kommt.

Biokybernetisch macht es Sinn, dass das einfallende Licht mit der Lichtabstrahlung der Augen über eine externe Wechselwirkung reflektorische Schutzprogramme aktiviert.

 

Sind die Endothelzellen des Darmtraktes unsere leistungsstärksten Rechenprozessoren?

Der Verdauungstrakt nimmt mit seiner optimalen Energieverwertungstechnik in der Steuer- und Informationsverarbeitung eine Sonderstellung ein.
Bei der Nahrungsverarbeitung in der „Chemiefabrik" Darm ist die zelluläre Rechenleistung auf kleinstem Raum (Antransport, Analyse, Aufbereitung, Energie- Abspaltung, Recycle, Markierung und Abtransport) eine kybernetische Herkulesaufgabe.

Wie löst der Darm dieses Problem?

Während bei den bilateralen Sinnes- organen eine dreidimensionale Informationsverarbeitung funktions-anatomisch klar nachvollziehbar ist, muss man beim Verdauungstrakt die Versorgungsleitungen (Arterie, Venen und Nerven) genau studieren, um den bilateralen Steuerungscharakter zu erkennen.

(aus Sobotta- Becher 2.Teil)

Biokybernetisch könnte man den Darm auch als „sechstes Sinnesorgan" betrachten, da auf dem „Fliessband Darm" eine kontrollierte, räumliche Materialauslese und Verwertung erfolgt. Die Endothelzellen der Blutkapillaren und der Darminnenwand bieten sich als bilaterale kybernetische Leistungs- einheit an. Die wöchentliche Erneuerung der Endothelzellen der Darminnenwand deutet auf die große steuer- und regeltechnische Leistungs- anforderung hin. Auch das Notfallprogramm bei der Aufnahme von zerstörenden Fremdkörpern wie Glassplitter oder Stecknadeln wird mit der dreidimensionalen Aufschlüsselung der Form und Materiendichte im Darmtrakt kybernetisch plausibel. Die bilateralen Steuersignale der betroffenen Darmendothelzellen leiten adäquat die motorische Peristaltik über einen autonomen Nervenplexus.

BERLIN: OKTOBER 2008

 

DIE „UNTERWASSER- RAKETE" SAILFISH
Eine perfekte biokybernetische Konstruktion der Quantenmechanik ?

Sechs Jahre um die Welt zu segeln heißt auch, sechs Jahre mit Tieren der Meere zu leben, ihnen nahe zu kommen, die geniale Anpassungsfähigkeit der Tiere an den „Lebensraum Wasser" zu untersuchen und somit Erkenntnisse zu gewinnen, die für meine Forschungsarbeit im Hochleistungssport von unschätzbarem Wert waren und sind. Form und Oberflächenstruktur eines Fisches sind logische biophysikalische Entwicklungen eines Vielzellers. Durch diese biokybernetisch angepasste Oberflächenstruktur kann eine optimale Umsetzung von zusätzlicher Vorschubleistung über die Wasserscherkräfte erreicht werden.

Meine Beobachtungen galten den submarine rocket unter den Fischen. Der Blue Marlin (Makaira nigricans) und der Black Marlin (Makaira indica) gehören zu den schnellsten Fischen der Welt. Doch die absolute „Unterwasserrakete", mit erreichbaren 110 km/h, ist der Sailfish (Istiophorus platypterus). Ausschlaggebend für diese Geschwindigkeit ist, dass durch ein leichtes Aufspreizen der großen Rückenflosse, und die damit verbundene Möglichkeit die Oberflächenscherkräfte zu vergrößern, ein hocheffizientes biologisches Triebwerk zugeschaltet werden kann. Eine maximale Vorschubleistung der Scherkräfte wird über die biokybernetische Abstimmung einer präzisen Faltung der Rückenflosse zum umschlossenen Wasservolumen erreicht.

Sailfish

Black Marlin

Bei Luftsprüngen des Segelfisches (Sailfish) reißen diese Scherkräfte ab. Die Vorspannungskraft der Steuerungsmuskulatur von der Rückenflossenbasis wird reflektorisch freigesetzt und diese entfaltet sich schlagartig zu einem großen Segel.

Das PILSGLASEXPERIMENT n. Koerner und der Nachweis eines NICHTMATERIELLEN
STEUERUNGSPROZESSES bieten auch hierfür die biophysikalische und biokybernetische Erklärung, dass jede lebende Zelle im Wasser Signale mit einem Steuerungspotential aussenden kann, welches zellwandnah ein kontrolliertes Drehmoment der Wassermoleküle aktiviert. Die Summation der Drehmomente ergibt die für den Vorwärtsschub verantwortlichen Scherkräfte. Bei den Fischen erzeugt dieses bioenergetische Steuerungspotential also die Scherkräfte an der Hautoberfläche der Fische.

BERLIN: 28.01.2009

 

„Mikrofone" im Sinus sagittalis superior ?

Weiterer Nachweis eines nichtmateriellen Steuerungsprozesses beim Menschen:

Beim liegenden Patienten wird durch die Hand des Therapeuten auf der Schädeldecke im Bereich der Sutura sagittalis ein Morsesignal ausgelöst. Tritt der Therapeut vom Patienten weg, kann dieser das Morsesignal weiterhin im Bereich der Extremitäten, vorwiegend in den Zehen und Fingerspitzen wahrnehmen. Anschließend löscht der Therapeut das Signal einseitig durch einen Gegenimpuls im Bereich der Atlasregion. Die Impulssignale können auch ohne Berührung in einem Abstand von 2-3cm über der Haut ausgelöst werden. Eine zweijährige Kontrollstudie in meiner Praxis belegt diese Ergebnisse. Im Rahmen der Schwimmforschung wurde eine diesbezügliche Versuchsreihe durch Leistungsschwimmer mit einer Videoaufzeichnung dokumentiert. Es stellt sich die Frage, ob hier der anatomische Ort des Kurzzeitgedächtnisses im Rahmen dieser Impulstechnik angeregt worden ist?

Das Studium von Anatomiebüchern zeigt, dass im Bereich des Sinus sagittales superior mikrofonartige Ausstülpungen von Hirnanteilen (Granulatio arachnoidealis) der jeweils linken und rechten Hirnhälfte vorhanden sind. Bekannt ist, dass über diese mikrofonartigen Ausstülpungen Liquor-Hormone des Gehirns in den Venenpool eingeschleust werden.

„Mikrofone" im Sinus sagittalis superior ?

(aus Waldeyer- Anatomie 1972)

Humankybernetisch spricht vieles dafür, dass in den beiden lateralen Ventrikeln des Gehirns der Abspeicherungsort der Impulssignale zu finden ist.
Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob Gravitationswellen als Träger von Feedbacksignalen der Endverbraucherzellen von den Mikrofonen im sinus sagittalis superior empfangen werden. Aus humankybernetischer Sicht wäre logisch, dass die Verbraucherzellen das Steuersignal der Liquor-Hormonproduktion und das Leitsignal des Liquor-Hormontransports als eine Signaleinheit senden.

BERLIN 28. MAI 2008

 

Arbeitet der Liquor-Hormon-Transport hemilateral zwischen dem Sinus sagittalis superior und den kapillaren Endothelzellen über eine dual angelegte Biokybernetik?

BERLIN 23. SEPTEMBER 2008

 

Steuert das Netzwerk der Blutgefäß-Endothelzellen
den Sinus- Knoten des Herzens über Gravitationswellen?

Als übergeordnetes, stabiles Schrittmacherzentrum für den Sinusknoten des Herzens, bietet sich das geschlossene Netzwerk der Endothelzellen im Blutkreislaufsystem an. Taktgebende Relaisstationen eines Zellverbandes sind die Endothelzellen der Gefäßkapillaren als regulierende Barriere des Stoffaustausches zwischen Gewebe und Blut.
Aus humankybernetischer Sicht macht es Sinn, dass die regulierende Verbrauchereinheit (Gefäßkapillare) auf kürzestem und sicherstem Weg den Stofftransport über Gavitationswellensignale innerhalb des Blutkreislaufsystems selbst steuert. Mit dem Erreichen eines Schwellenpotentials der energieverteilenden Endothelzellen wird von der „Signalsammelstation" Sinusknoten das Herzschrittmachersignal aktiviert.
Da dieses Gravitationswellensignal von den Kapillaren sowohl arteriell als auch venös gleichmäßig ausgestrahlt wird, kommt es anscheinend zu einer kybernetischen Arbeitsteilung im Blutgefäßsystem. Die Modulationsfähigkeit der Gravitationswellen, vom Zeitsignal bis zur elliptisch polarisierten "schraubenden Welle" als Transportsignal, eröffnet arteriell einen saugenden und somit kontrollierten Stoffwechseltransport vom Herz bis zu den Gefäßkapillaren.

Das Konstruktionsmerkmal der elliptisch polarisierten „schraubenden Welle" stellt sich in den zwei folgenden anatomischen Zeichnungen deutlich dar.

Herzwirbel, vortex cordis

Die oberflächliche Muskulatur der Herzens, Ansicht von der Herzspitze.
(aus Sobotta- Becher 3 Teil)


Verlaufsweise der Herzmuskelfasern

Schema des Fasersystems der linken Herzkammer
(aus Benninghoff- Goerttler,Band II)

Für einen venösen Zeitsignaltransfer (Pulsschlag) spricht die anatomische Beschreibung, dass der Sinusknoten sehr eng mit dem venösen System verflochten ist.

Nach dem gleichen Prinzip verfährt auch der AV-Knoten, wobei das Endothelsystem der Herzkoronarien der Schrittmacher für den AV-Knoten ist.

BERLIN 1. JUNI 2008

 

 

Ist das Herz-Kreislaufsystem eine biokybernetische Saugpumpe?

Studiert man die gängigen Lehrbücher der Physiologie über das Herz-Kreislaufsystem, so beschreiben sie korrekt die technische Aufarbeitung von Strömungslehre, Windkesselfunktion und elektromagnetischen Steuersignalen.

Wenn man allerdings versuchen würde, nach dieser Bauanleitung ein Kreislaufsystem herzustellen, so würde aus physikalischer und kybernetischer Perspektive nicht ein Tropfen Blut durch die Adern fließen. Was könnte demzufolge an der schulmedizinisch herrschenden Lehrmeinung über das Herz-Kreislaufsystem falsch sein?

Man geht immer davon aus, dass der Blut-Kreislauf als ein Druckverteilungssystem arbeitet, obwohl man errechnet hat, dass das kleine Herz 4000 bis 7000qm Blutaustauschfläche versorgen muss
Richtig ist, dass das Herz-Kreislaufsystem vom kybernetischen Ansatz als Saugsystem (besser Zugsystem) gesteuert wird.

Dass technisch so etwas möglich ist, zeigen sehr eindruckvoll die Konstruktionslösungen beim TRANSRAPIDSYSTEM. Mit Hilfe einer ausgefeilten Kybernetik wird der schwebende Zug über seine Tragmagnete durch eine magnetische Wanderwelle auf der Fahrstrecke mitgezogen.


Transrapid International

Es drängt sich hier im Vergleich die Frage auf, ob der Puls in unserem Kreislauf ueber einen gravitatorisch/ quantenmechanischen Kybernetikprozessor wie eine saugende Schraubenwelle gesteuert wird, die das Blut in einem stabilen Strömungsverhalten durch unsere Adern zieht. Mit einer solchen Strömungstechnik wäre es möglich, einzelne Blutbestandteile in der Gefäßflüssigkeit über humankybernetische Steuersignale gezielt von A nach B zu leiten. Die dazu notwendige Rechenleistung könnte das geschlossene Endothelzellen-Netzwerk der Blutgefäße mit einer Gesamtlänge von 60.000 bis 100.000 km gravitatorisch verrechnen und zu einem biomechanischen Funktionsauftrag umsetzen. Die enorme logistische Leistung einer Blutstillung wäre über einen solchen Prozess logisch nachvollziehbar. Mit der schulmedizinischen Hypothese eines labilen Blutdruckverteilungssystems ist eine solche Zellsteuerung nicht möglich.

Aus der Sicht eines Ingenieurs zeigt uns die Natur bei der Bionik, oder auch in der funktionellen Anatomie, dass sie immer mit einer technisch optimalen Lösung aufwartet. Häufig ist dies das Endergebnis eines kybernetischen Geschehens.
In der Literatur der Quantenmechanik ist über die Möglichkeiten biokybernetischer Ansätze wenig zu finden. Schon die Rolle des Beobachters in einem Messprozess wird kontrovers diskutiert. Der Nobelpreisträger Eugene Wigner (1902-1995), spricht von Bewusstseinswellen, welche die Fähigkeit haben, quantenmechanische Wellenfunktionen zu beeinflussen.
Über nichtmaterielle biologische Steuerungsprozesse äußert sich am umfangreichsten der deutsche Physiker Burkhart Heim mit seiner Erweiterten, einheitlichen Quantenfeldtheorie. Leider äußert sich Burkhart Heim nicht, wie und wo die Information physikalisch umgesetzt wird.

Das PILSGLASEXPERIMENT (Patentanmeldung 16. MAERZ 2005) zeigt, dass Wasser eine Schlüsselfunktion bei den nichtmateriellen biologischen Steuerungsprozessen hat.

Den Nachweis NICHTMATERIELLEN STEUERUNGSPROZESSES wurde mit Patentanmeldung 22. OKTOBER 2007 veröffentlicht.

STAND: BERLIN 17.DEZEMBER 2007

 


THE CYBERNETICS OF THE ENDOTHELIAL CELLS
The main control system of the body?

The exposed position of the endothelial cells within the range of embryology, anatomy, as well as the pathophysiology caused me to analyze the human-cybernetic processes.
My five-year basic research permits the conclusion that we have three connected circulatory systems: the blood system, the lymph system and the brain fluid system. In combination, these three systems enable the human-cybernetic system. This cybernetic system provides the overall control system of our bodies. Special characteristics of this control system permit variable signal speeds for time control of these processes.
Independently, endothelial cells operate both internally and externally to process data. External quantum mechanical signals are detected and converted to data which are then read and transmitted internally by physiological process that are generally accepted.
That means that also the brain, heart, lung and intestine, etc., are all subordinated to the endothelial cell system.

SANTA BARBARA : 2007-SEPTEMBER- 22


ERSTVERÖFFENTLICHUNG: SEPTEMBER 2007

LETZTE ÄNDERUNG: 11. OKTOBER 2009