Sensibilitätstest

Der bilaterale Sensibilitätstest

Nachfolgend beschreibe ich die Erfahrungen aus meiner Praxis und spreche demzufolge von Arzt und Patient. Es könnte aber auch Person X und Person Y heißen, da der Sensibilitätstest von jedem Menschen durchgeführt werden kann. Die Intensität der spürbaren Informationssignale hängt allein vom energetischen Differenzpotential der beteiligten Personen ab. Die Natur hat offensichtlich  in der Haut biologische Messfühler auf einem Energieniveau   installiert, welche unterhalb der bekannten physikalischen Meßmethoden arbeiten. Erst die steuerenergetische Asymmetrie beider Körperhälften, mit einem biokybernetisch   festgelegten Toleranzfeld, ermöglicht unseren Sinnesorganen eine räumliche Auflösung.

Der Sensibilitätstest ist der erste diagnostische Schritt zur Prüfung der Wahrnehmungsschwelle eines frontodualen Informationsfeldes. Er beinhaltet mehrere Schritte und beginnt mit dem Drehstuhltest. Der erste Schritt ist die frontale Gegenüberstellung zur Prüfung einer deutlich spürbaren abstands- und richtungsabhängig variablen Signalintensität zwischen Patient und Arzt. Dazu sitzt der Patient mit locker herabhängenden Armen und gespreizten Händen auf einem Drehstuhl, zunächst frontal zum Arzt. Dieser testet nun, ob der Patient in den Fingerspitzen nadelstichartige Informationssignale oder selten Wärmeveränderung empfindet. Diese Informationssignale nehmen mit der Vergrößerung der Distanz Patient/Arzt stufenweise ab.

Beginn des Drehstuhltestes
Beginn des Drehstuhltests

Nach der Prüfung der Informationssignale wird der Patient nach einer Veränderung des Schweregefühls befragt (Schweregefühl = eine Art biogravitatorische „Ebbe und Flut“ der Körperwassersäule). Frontal zum Arzt ausgerichtet gibt der Patient meist eine vermehrte Schwere an (depressive Informationsrichtung), die sich nach der Drehung um 180 Grad, also abgekehrt vom Arzt, in eine Schwereverminderung wandelt, die der Patient in der Regel als „Leichtigkeit“ (euphorische Informationsrichtung) artikuliert. In seltenen Fällen ist die Wahrnehmung auch umgekehrt.

Ebenso werden die seitlichen Informationsrichtungen getestet. Hierbei empfindet der Patient den Unterschied zwischen dominanter und sensibler Körperseite, das heißt, er erkennt welche  Körperseite er vor negativen Informationssignalen schützen muss, bzw. welche Körperseite ihm Schutz bietet. Hierbei wird der Patient mit einem Abstand von ca. 2 m um 45° links, und 45° rechts gedreht. Ändert sich die Signalintensität bei mehrmaliger Wiederholung der Drehungen gleichermaßen in einem lognormalen Zeitablauf, so ist der Versuch positiv zu bewerten und somit Nachweis einer biologischen Computersprache 0-1-0, vergleichbar mit einemrichtungsgebundenen „biologischen Bluetooth-Effekt“.

Positionen

           dominante Position           frontal               sensible Position

 

Einen nächsten Funktionstest führt der Patient selbst aus. Hierbei legt er jeweils gekreuzt seine rechte Hand auf das linke Knie und umgekehrt. Die auftretende deutliche Tiefenerwärmung in einem der beiden Knie gibt Aufschluss über die steuerenergetische Dominanz einer Körperseite.

Zwei weitere Tests (direkter Hautkontakt Unterarm/Armbeuge) können über die dominante und sensible Haut-Signalqualität entscheiden und dadurch einen weiteren Schluss der bilateralen Asymmetrie zulassen.

Auch bei einem abschließenden verbalen Rollenspiel zeigt sich bei sensiblen Personen eine richtungsabhängige Kommunikationsverarbeitung. Eine konstruktive verbale Kritik, egal auf welche Körperseite sie trifft, wird interessiert bis gelassen verarbeitet. Anders bei einer verbalen Beleidigung. Auch hier steuert die bilaterale Asymmetrie die Kommunikationsaufnahme und der Angriff wird über die sensible Körperseite  deutlich unangenehmer empfunden.

Persönliche Erfahrung und Aufklärung über die Zusammenhänge dieser Erkenntnisse lindert oftmals schon die Beschwerdesymptomatik der Patienten, da ihnen Gründe und Verhaltensmuster begreifbar gemacht werden, die das Zusammenleben in den biologischen Hierarchien erleichtern und somit nicht nur sensibilitätsbedingte Schmerzpotentiale ausschalten, sondern in der Komplexität für körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden sorgen.

Das  CHILD- SYNDROM aus humankybernetischer Sicht:

Die dominante und sensible Körperhälfte des Menschen werden bilateral durch zwei autonome Selbstheilungsprogramme gesteuert. Hierbei ist die Selbstheilungskraft der Zelle von der Ausgewogenheit der  Zellsteuerenergie und des Zellsteuerungs-programms abhängig.

Das biokybernetische Ungleichgewicht beider Körperhälften ist von der Natur mit einem  jeweils  vorgegebenen steuerenergetischen Toleranzfeld angelegt. Nur bei Über- oder Unterschreitung dieser Vorgaben  wird der Mensch krank.

Das CHILD- SYNDROM zeigt das biokybernetische Ungleichgewicht im Extremfall.

Child-Syndrom

CHILD steht für "Congenital Hemidysplasia with Ichthyosiform< Nävus and Limb Defects", was man übersetzen kann als "angeborene Halbseitenfehlbildung“.Charakteristisch ist eine auf eine Körperhälfte beschränkte Hypoplasie des Gehirns, der Lunge, des Herzens, der Gliedmaßen sowie des Skeletts, mit einem ipsilateralenentzündlichen Naevus der Haut. Diesen Gendefekt überleben nur Mädchen.

Physische Symmetrie und psychische Harmonie der asymmetrischen Körperhälften sind in einem biokybernetischen Programm  festgelegt, welches weder eine hundertprozentige Symmetrie, noch   eine hundertprozentige Harmonie   zulässt, aber ständig anstrebt. Diese  biokybernetische  Grundausrüstung ist  Voraussetzung  dafür, dass  der  Mensch  im  Gravitationsraum sich  selbst und das  Umfeld für ein reflektorisches Überleben orten kann.

Fazit:

Offensichtlich hat die Natur für alle mobilen Lebewesen ein gravitations-sensibles Steuerungssystem mit einer nach Körpergröße und Umfeld angepassten reflektorischen Schutzzone entwickelt. Dieser biologische Universalbaustein eröffnet die Möglichkeit, komplexe und leistungsfähige Regelsysteme (wie z.B. die Sinnesorgane) biokybernetisch aufzurüsten. 

Über den Nachweis eines NICHTMATERIELLEN STEUERPROZESSES (Pat.anmeldung)  zeigt sich erstmals die Existenz  einer unbekannten Zellsteuerenergie,  mit einem  biologisch wirksamen FRONTODUALE INFORMATIONSFELD. beim Menschen.


ERSTVERÖFFENTLICHUNG: MÄRZ 2003

LETZTE ÄNDERUNG: 23. NOVEMBER 2009

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