Patientenbriefe

Frau K. aus Thüringen schreibt 05 Nov 2012:

Sehr geehrter Herr Dr. Koerner,

In der vergangenen Woche war ich in Ihrem Institut und bei Ihnen zur Behandlung. Wie vereinbart hier meine Rückmeldung: Mir geht es seit Dienstag letzter Woche echt gut im Kopf. Nach der Behandlung am Dienstag und der doch langen Rückreise nach Thüringen (Stau, Baustellen, Stau) habe ich vom Dienstag zum Mittwoch geschlafen wie schon eine Ewigkeit nicht mehr. Ich hatte vergessen, dass man so schlafen kann. Am Mittwoch bin ich völlig entspannt aufgestanden, ohne dass mein halber Kopf rechts meinen Tag bestimmt. Bis Sonntag ist es dann so geblieben. Ich hatte tatsächlich weder Schmerzen im Kopf noch im Auge. Es ist wirklich wahr. Gestern dann, am Sonntag, hatte ich einen Schmerz im halben Kopf, der sich dann aber wieder aufgelöst hat.
Sehr geehrter Herr Dr. Koerner, ich bin also doch kein ganz hoffnungsloser Fall. Im Gegenteil! Ich würde sehr, sehr gerne an der von Ihnen vorgeschlagenen "Gruppenbehandlung" (mehrere Personen haben innerhalb Woche jeden Tag eine Behandlung- so habe ich es verstanden) teilnehmen, um das Behandlungsergebnis stabilisieren zu können. Ich bitte Sie sehr, mich in Ihrer Warteliste aufzunehmen und zu veranlassen, dass ich informiert werde, wenn es losgeht.

S. S.


 

Frau K. aus Hessen schreibt Feb. 2006:

Praxis Dr. med. H. Koerner
Liepnitzstr.16
10318 Berlin
20.02.2006

Behandlungstermin für meine Tochter, wegen chronischer Schmerzen im Handgelenk

Sehr geehrter Herr Dr. Koerner,

auf der Suche nach einer Behandlungsmöglichkeit für meine Tochter L. bin ich auf Ihre Internetseite gestoßen. L. ist 19 Jahre alt und besucht die 12. Klasse eines hiesigen Gymnasiums. Diesen Brief schreibe ich in ihrem Auftrag.
Seit dem Sommer 2003 leidet L. unter Schmerzen im rechten Handgelenk, die wohl ursprünglich durch Überlastung beim Klavierspielen entstanden sind. Nach einer Kanufahrt haben sich die Schmerzen verschlimmert und sie hat erstmals ihren Hausarzt aufgesucht.
Nachdem die Schmerzen nicht aufhörten, folgten Arztbesuche und Untersuchungen, die an dieser Stelle nicht alle im Einzelnen aufgeführt werden sollen (dazu gehört auch ein erfolgloser sechswöchiger Aufenthalt in einer Schmerzklinik). In der Summe lässt sich sagen, dass weder eine Diagnose gestellt noch eine Behandlungsmethode gefunden werden konnte, die ihr geholfen hätte. Die konsultierten Ärzte sind auch ratlos
Seit Juli letzten Jahres ist L. bei einem Neurologen (und Psychiater) in Behandlung, der versucht hat, mit Antidepressiva (Cymbalta und Trevilor) auf die Schmerzen einzuwirken. Von beiden Medikamenten blieb der Schmerz unbeeinflusst. Letzte Woche wurde das Medikament abgesetzt. Die Schmerzen sind so stark, dass L. als Rechtshänderin ihre rechte Hand schon seit 1 ½ Jahren nicht mehr benutzt bzw. benutzen kann. Es ist also dringend notwendig, dass die Hand wieder „in Bewegung" kommt. Deshalb wenden wir uns an Sie mit der Frage, ob Sie L. als Patientin aufnehmen würden und ob wir einen Termin vereinbaren können.

Mit freundlichen Grüßen

 

Bemerkung von Dr. Koerner:

Die Patientin L. war am 6.3.2006 zu einem Behandlungstermin und am 7.3.2006 zu einem Kontrolltermin in meiner Praxis.

Bereits nach dem ersten therapeutischen Eingriff war die Patientin beschwerdefrei. Nachfolgend ihre Schriftprobe. Die erste Zeile ist wieder mit der rechten Hand geschrieben, darunter der antrainierte Linkshänderschriftzug

Schriftzug


 

28.03.2006

Lieber Herr Dr. Koerner,

vielen Dank, dass Sie sich nach L.s Befinden erkundigt haben. Mit Ihrem Anruf sind Sie L. nun doch zuvorgekommen, denn eigentlich wollte sie sich bei Ihnen melden.
Ich will Ihnen einen kleinen Situationsbericht aus meiner Sicht geben, so können Sie sich vielleicht ein Bild machen. L. geht es prima! Aber es ist alles noch so neu und verändert. Die Heilung kam so plötzlich und überraschend, dass es doch einige Tage gedauert hat, bis L. das realisiert und sich an den neuen Zustand gewöhnt hat. Die zweieinhalb Jahre vorher waren doch eine sehr lange Zeit.
Auf der Rückfahrt von Berlin hatte sie Angst, dass die Umwelt auf sie einstürmen würde und sie dem nicht gewachsen sei. Noch vom Zug aus haben wir deshalb einen kleinen „Empfang" vorbereitet. So wurde sie von ihren Schwestern und ihren Freunden mit Sekt und Blumen empfangen. L. selbst war erst stumm, hat dann aber auch von sich aus erzählt. Alle Jugendlichen waren sehr aufgeschlossen und interessiert und nach anfänglichem ungläubigem Staunen entspann sich eine lebhafte Diskussion um Schulmedizin und alternative Heilmethoden.
Damit war für L. die erste Hürde genommen. Weil nun „alle" informiert waren, war sie sehr erleichtert und konnte am nächsten Tag entspannt in die Schule gehen.
Der Oberstufenleiter, dem sie auch Bericht erstattet hat, weil sie ja für den Sportunterricht sowie für Klausuren und schriftliche Arbeiten eine Sonderregelung hat, war auch sehr zuvorkommend und hat sich mit ihr gefreut: sie solle sich keinen Stress machen und erst wieder richtig gesund werden.
L. hat seit Ihrer Behandlung keine Schmerzen mehr in der Hand gehabt! Sie schläft nachts wie ein Stein (was ja vorher nicht der Fall war) und ist dadurch ausgeruht und voller Energie und Lebensfreude. Ich glaube, sie hat in den letzten drei Wochen mindestens zwei Kilo zugenommen, sie hat immer Hunger und großen Appetit.
Alles, was Sie mit ihr besprochen haben, setzt sie gewissenhaft um. „Dr. Koerner hat gesagt, ich soll Negatives von mir fernhalten", ist ein Ausspruch, den wir nun öfter von ihr zu hören bekommen. Sie benutzt ihre Hand regelmäßig, ohne sie zu überfordern. Auch spielt sie täglich aber in Maßen Klavier, was ihr sehr gut tut.
Was mir auch sehr positiv auffällt, ist, dass sich ihre Körperhaltung seit etwa einer Woche wieder normalisiert: sie winkelt den Arm nicht mehr an, zieht die Schultern nicht mehr hoch und hält den Oberkörper sowohl beim Sitzen als auch beim Gehen gerade. Die Schiene, die sie noch nicht wegwerfen sollte und wollte, hat sie nicht mehr benutzt. Und auch die Sorge, dass durch die lange Ruhigstellung die Hand nicht mehr richtig benutzbar sein wird, scheint unbegründet.
Man kann sagen, L. ist wieder ein fröhliches lebensbejahendes „normales" 19-jähriges Mädchen geworden. Ihre Angst, nie mehr gesund zu werden, hatte diese Seite von ihr vollkommen überdeckt. Andererseits hatte sie sich nie mit den Schmerzen abfinden wollen und sie auch nie akzeptiert, was ihr ja manche Ärzte nahe gelegt hatten.
Nun ist sie dabei, ein Stück Leben nachzuholen, ist sehr unternehmungslustig und hat keine Zeit, Briefe zu schreiben oder Telefonate zu erledigen!!
Lieber Herr Koerner, mit Worten lässt sich nicht ausdrücken, wie dankbar wir Ihnen sind. Durch Ihre Behandlung hat sich L.s und damit unser aller Leben komplett verändert.

L. wird sich selbst bei Ihnen melden, um zu besprechen, ob sie in den Osterferien kommen soll.

Ich grüße Sie und Ihre Mitarbeiterin ganz herzlich

 

Brief der Patientin L. nach 9 Monaten

Lieber Herr Koerner,

es fällt mir nicht ganz leicht, in Worte zu fassen, was alles passiert ist, seit ich bei Ihnen war.

Ich werde es aber einmal versuchen, noch mal zusammenzufassen und fange am Besten ganz vorne an. Mitte/Anfang 2003, kurz nachdem ich 16 Jahre alt geworden war, begann mein Handgelenk nach einer Überlastung beim Kanufahren, wehzutun. Das war für mich zuerst nichts Ungewöhnliches, weil ich davon ausging, dass die Schmerzen, wie üblich, nach einigen Tagen wieder verschwinden würden.
Stattdessen verschlimmerten sie sich, sodass ich von Arzt zu Arzt ging, um diagnostizieren zu lassen, was eigentlich die Ursache der Schmerzen ist, um diese dann behandeln zu lassen. Doch alle erklärten mich für gesund: Ein Gips half nicht, auch verschiedene Schmerztabletten nicht wirklich, ich hatte kein Rheuma, nichts Auffälliges im Blut, keine Besonderheiten der Knochen oder Sehnen.
Trotzdem wurden die Schmerzen immer schlimmer, bald benutzte ich meine rechte Hand gar nicht mehr, lernte sogar (mehr schlecht als recht) mit links zu schreiben. Also versuchte man, mich in einer Schmerzklinik zu heilen, was für mich nicht nur bedeutete, sechs Wochen lang starke Medikamente durch Spritzen und Tabletten zu bekommen, sondern auch, nicht zu Hause oder bei Freunden sein zu können, und viel in der Schule zu verpassen.
Ohne Erfolg und sehr niedergeschmettert verließ ich die Klinik und wurde häufig als Hypochonder abgestempelt. Mir wurde sogar von Ärzten vorgeschlagen, mich in stationäre psychologische Behandlung zu begeben, obwohl durch mehrere Untersuchungen und Tests keine psychische/ psychosomatische Ursache festgestellt worden war. Ein weiterer Versuch, meine Schmerzen durch sehr starke Medikamente zu lindern, führte dazu, dass ich wegen der starken Nebenwirkungen noch mehr von meiner Außenwelt abgeschnitten war, ich konnte teilweise monatelang nicht zur Schule gehen. Ich habe in den 3 Jahren eine Tortur erlebt, die mich fast zur Verzweiflung brachte. Das Schlimmste für mich war, dass ich meine rechte Hand nicht mehr benutzen konnte, um Klavier zu spielen und mein Hobby, das Theaterspielen, aufgeben musste. Ich habe mich zu dieser Zeit sehr zurückgezogen und bin eigentlich nur noch zur Schule oder zum Arzt gegangen - bis ich auf die Atlasmedizin gestoßen bin.
Ich fuhr mit meiner Mutter nach Berlin, nachdem ich meine letzten Zweifel, ob es sich überhaupt noch lohnt, weitere Methoden auszuprobieren, beseitigt hatte. Nach der Behandlung mit dem TBS-Impuls – ich konnte es zuerst nicht glauben – waren die Schmerzen weg! Ich denke, man hat an meiner Reaktion, erstmal zu weinen, gemerkt, was für eine Last mir vom Herzen gefallen ist und wie verwirrt, glücklich und geschockt ich zugleich war.
In den ersten Tagen war ich noch völlig überfordert mit der Situation und wusste gar nicht, wie ich es allen Freunden und Bekannten erzählen, geschweige denn erklären sollte. Außerdem hatte ich natürlich Angst, dass die Schmerzen wiederkommen würden. Zum Glück passierte das nicht sofort und ich konnte nach und nach wieder Klavier spielen, zu Konzerten, Partys und sogar arbeiten gehen. Am meisten freute ich mich aber über die Kleinigkeiten: Ich konnte wieder alleine mein Frühstücksbrot schmieren und kochen, ohne große Anstrengung Knöpfe auf- und zumachen, Flaschen öffnen.
Etwa drei Monate nach der Behandlung hatte ich einen Rückfall, der mich zuerst in ein tiefes Loch warf. Obwohl Sie mich ja vorgewarnt hatten, war ich einfach geschockt und hatte große Angst, die Atlasmedizin würde nicht noch mal funktionieren und alles würde wieder von vorne anfangen.
Nach einem Besuch in Ihrer Praxis in Berlin war alles wieder gut. Ich weiß heute umso mehr zu schätzen, wie viel Glück ich hatte und welche Möglichkeiten ich habe. Das vergessen manche leider viel zu schnell...
Mir kommen wieder die Tränen, während ich diesen Brief schreibe, weil ich einfach so dankbar bin, dass ich durch Sie, bzw. Ihre Medizin wieder glücklich kann, und bin jedes mal, wenn ich daran denke, wieder total ergriffen. Zur Zeit bin ich voller Vorfreude, da ich im Frühjahr mein Abitur machen kann, und ich mir endlich sicher bin, dass ich danach zum Theater gehen und Schauspielerin werden will – ein Ziel, das ich schon aufgegeben hatte. Im Nachhinein machen mich die Diskussionen über „Placebo", „Spontanheilungen" und vorschnelle Diagnosen über „Hypochondrie", vor allem im Bezug auf die Atlasmedizin, oft wütend. Meiner Meinung nach gilt: „Wer heilt hat Recht".
Dass einige Experten meinen, beweisen zu müssen, dass bestimmte nicht anerkannte Verfahren „falsch" seien, anstatt herauszufinden, warum diese Medizin funktioniert, um sie möglicherweise zu verbessern oder zu erweitern, kann ich nicht verstehen! Hier ist doch die Frage: Worum geht es in der Medizin?
Geht es um Geld, beziehungsweise „Patientenklau"? Die Methoden anderer öffentlich zu kritisieren, wobei Aussage gegen Aussage (beziehungsweise Fallbeispiele) steht, um sich einen Namen zu machen? Wozu dieser Streit, diese Rivalität zwischen alternativer Medizin und Schulmedizin?
Ich finde es toll, dass Sie sich so bemühen, die Menschen zum Umdenken zu bewegen und hoffe sehr, dass sich Einiges in diesem Bereich ändern wird, damit mehr Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, wie ich, bevor ich gesund wurde, von der Atlasmedizin und anderen sinnvollen Methoden erfahren und profitieren können.

Nach langem Überlegen, wie ich diesen Brief beenden soll, denke ich, ein „Danke" aus tiefstem Herzen ist alles, was mir zu sagen bleibt.

Mit den besten Wünschen und Grüßen,

L. K.


 

Leserbriefe von Patienten und Kollegen

Dipl. Ing. B., Hamburg den 30.8.2002

VDI Nachrichten – Redaktion
40001 Düsseldorf

zum Thema „Ein Ingenieur lässt Energien fließen”
VDI Nachrichten – 7. Juni 2002- Nr.23 – S.29
(siehe TECHNIKBOULEVARD)

Aufgrund unerträglicher linksseitiger Kopfschmerzen wurde ich in einem Hamburger Krankenhaus in der Neurologie im Januar 2002 mit unterschiedlichen Methoden
- ohne nachträglichen Erfolg - behandelt. Nach zweiwöchigem nervenaufreibendem Aufenthalt erfolgte meine ersehnte Entlassung. Diagnose: „Cluster" – Kopfschmerz. Ein blutendes Magengeschwür und ein Riss in der Magenschleimhaut waren die Folge grober und unsachgemäßer Behandlungsmethoden. Der zuständige Chefarzt im Originalton: „Juristisch ist Ihre Krankenakte einwandfrei". Eine spätere erneute Magenspiegelung in einem anderen Krankenhaus gab mir Entwarnung. Die qualvollen Kopfschmerzen - die mir über viele Monate den Schlaf raubten – änderten sich auch nicht unter Hinzuziehung anderer ärztlicher Disziplinen, wie Orthopädie, Psychiatrie etc. Nach Akupunkturversuchen, unterschiedlichen Massagebehandlungen und endlosen weiteren Laboruntersuchungen las ich den Artikel von Herrn Dr. HerbertKoerner in Ihrer Zeitung, der AUSTHERAPIERTE SCHMERZPATIENTEN mit seiner Atlasmedizin behandelt. Verzweifelt fuhr ich am 27.06.02 zum 1. Mal zur Behandlung in die Berliner Praxis. Und was dann geschah, wollte ich kaum glauben. Nach der ersten Anwendung war ich beschwerdefrei!!! Fünf weitere Besuche sollten meine Schmerzfreiheit dann stabilisieren. Musste die Schulmedizin oder die Arroganz von Chefärzten in diesem Fall so viel Unheil und Kosten anrichten?


 

Dr. K.H. Teusch
Facharzt für Orthopädie – Rheumatologie – Chirotherapie – Physikalische Therapie – Sportmedizin – H-Arzt

Bachstr.3, 64516 Wittlich den 05.09.2002

Redaktion, z.Hd. Frau Bettina Reckter
Postfach 101054
40001 Düsseldorf

Leserbrief zum Bericht „Ein Ingenieur laesst Energien fließen"

VDI-Nachrichten vom 07.06.2002, Nr.23

Sehr geehrte Redaktion,

ich freue mich, dass Sie o.g. Bericht von Ihrer renommierten wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht haben. In einer wissenschaftlich-medizinischen Zeitschrift wäre das in der heutigen Zeit leider nicht denkbar – weil nicht sein kann, was Mediziner sich nicht erklären können (oder was nicht sein darf?!). Herr Dr. Körner hat die Atlasmedizin aus der Atlastherapie nach Arlen heraus entwickelt, welche mir seit über 20 Jahren bekannt ist und die ich praktiziere. Da ich früher häufiger bei der Beobachtung von Herrn Dr. Arlen den Eindruck gewann, dass beim klassischen Atlasimpuls noch „mehr" auf den Patienten einwirkt als offiziell erklärt wurde, erscheint mir dieser Bericht nur Bestätigung einer folgerichtig zu erwartenden Entwicklung.
Der Einfluss von therapeutisch eingesetzten biophysikalischen Phänomenen (auch Energien genannt) in der Heilkunde ist nicht neu. Eine ernsthafte Untersuchung dieses Phänomens wird jedoch von der wissenschaftlichen Medizin bis heute verweigert. Dies zum Nachteil der Patienten, die dadurch häufig in die Arme von Scharlatanen getrieben werden. Leider hat die profitorientierte Wissenschaft kein Interesse an Erforschung solcher Phänomene. Außerdem wird die Forschung in diesem Bereich von führenden Wissenschaftlern u.a. aus Angst, dass ihre mühsam gezimmerten Lehrgebäude zusammenbrechen könnten, blockiert. Ich selbst konnte mich schon mehrmals von der therapeutischen Effizienz der Methode Dr. Körners persönlich überzeugen und wünsche mir, dass die weitere Erforschung dieser Methode endlich vorangetrieben werden möge. Durch Ihre Veröffentlichung geben Sie Herrn Dr.Koerner erstmals eine wissenschaftliche, öffentliche Plattform, die Ausgangspunkt einer fruchtbaren Entwicklung sein könnte. Es bleibt zu hoffen, dass die vorurteilsfreie Forschung im Bereich dieser biophysikalischen Phänomene in Gang gesetzt wird.

Vielen Dank für Ihren Mut!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. K.H. Teusch


 

Bettina Reckter

VDI Nachrichten – Redaktion
40001 Düsseldorf
Berlin, 2002-09-23

„Ein Ingenieur laesst Energien fließen"

VDI-Nachrichten 7.Juni 2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

erst jetzt habe ich von o.g. Artikel Kenntnis erhalten. Zu dem Mut, diese Heilmethode zu thematisieren, gratuliere ich herzlich! Als sich Herr Dr. Koerner mir vorstellte, war ich Geschäftsführer eines großen Revuetheaters in Berlin. Nachdem ich sein Informationsblatt über die Atlasmedizin gelesen hatte stand für mich als Laie fest „Genie oder Scharlatan". Seine Behandlungsmethodik überzeugte mich spontan und wir vereinbarten einen wöchentlichen Behandlungstag für interessierte Ensemblemitglieder unseres Balletts. Durch die hohe Belastung der Tänzerinnen und Tänzer gehören Gelenk- und Rückenschmerzen schon fast zur „Normalität". Durch den Einsatz der Atlasmedizin konnten diese Beschwerdebilder durchbrochen werden und die Schmerzmitteleinnahme wurde bei vielen Betroffenen minimiert oder gänzlich abgebaut. Das wichtigste Therapieergebnis war m.E. die psychosomatische Stabilität, die durch die Behandlung erreicht wurde. Nicht nur im beruflichen, sondern auch in meinem privaten Umfeld haben Behandlungsempfehlungen immer zu positiven Reaktionen und Ergebnissen geführt. Es ist für mich äußerst unverständlich, dass eine so Kosten sparende Therapie von den Krankenkassen nicht anerkannt, bzw. wenigstens auf den Prüfstand gestellt wird.

Umso verdienstvoller ist Ihre Veröffentlichung!

Mit freundlichem Gruß Holger Markmann


 

Frau B. Feldkirchen-Westerham den 28.3.1990

Bayerischer Rundfunk

z. Hd. Herrn Thomas Gaitanides
Rundfunkplatz 1
8000 München 2

Sehr geehrter Herr Gaitanides,

ermutigt durch Ihre Sendung am 30. Januar 1990 unternahm ich wie schon seit Jahren nochmals den Versuch, eine Linderung meiner nicht mehr reparablen Leiden zu finden. Der von Ihnen vorgestellte Herr Dr. Herbert Koerner, Ottobrunn, konnte mich in zweimaliger Behandlung durch gezielte Eingriffe in das „Vegetative Nervensystem" von meinen unerträglichen Kopf-, Augen- (Augenschwellungen) und Ohrenschmerzen befreien. Bedauerlich ist, dass die hier praktizierte und erfolgreiche Behandlungsmethode kassenärztlich nicht anerkannt wird. Alle anderen seit Jahren durchgeführten und mit Sicherheit äußerst kostenintensiven Behandlungen brachten mir nicht die geringste Linderung, wurden aber, da schulmedizinisch anerkannt, von der Krankenkasse übernommen. Ohne die jetzt erfolgte Hilfe hätte ich meine Tätigkeit (PC-Arbeitsplatz) sicher nicht mehr lange ausführen können. Als einzige Lösung wären nur noch Umschulung oder vorgezogene Rente zur Diskussion gestanden.
Nochmals meinen besonderen Dank Ihrer Sendung, vor allem Herrn Dr. HerbertKoerner, für den ich mit Nachdruck plädiere, dass seine vorgenannte Behandlungsmethode die verdiente Anerkennung erhält.

Mit freundlichen Grüßen


ERSTVERÖFFENTLICHUNG: JANUAR 2003