ZEIT WISSEN
2/2006

Harter Test für sanfte Heiler
Von Martin Lambeck

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2006/02/Essay_Lambeck                

AKTUELL:

   Die Biokybernetik der Schwarmintelligenz                          von Herbert Koerner

Das Lennard-Jones-Potential (Repulsion-Attraktion)

Das Lennard-Jones-Potential (L-J-P) beschreibt in der Atom- und   Molekülphysik eine elektrische Wechselwirkung von abstoßendem (Repulsion) und anziehendem (Attraktion) Potential zwischen zwei Teilchen. Nähert man die jeweiligen Teilchen an, so überwiegt unterhalb eines bestimmten Abstandes (Abb.: 1) der abstoßende Anteil (Pauli-Repulsion mit positivem Vorzeichen) und die potentielle Energie steigt schnell an.  Bei einer Entfernung oberhalb eines bestimmten Abstandes zwischen zwei Teilchen überwiegen die anziehenden Kräfte und die potentielle Energie nimmt zunächst zu, um dann wieder abzunehmen (van-der-Waals Potential mit negativem Vorzeichen).An der Stelle, wo sich beide Kräfte kompensieren, hat die potentielle Energie ein Minimum.

Die Ursache dieser Kräfte ist Gegen­stand der Quantenmechanik.

Zur Erforschung der biologischen Steuer- und Regelkreise war es sowohl in der Schwimmforschung, als auch in der Diagnostik und Therapie der Atlasmedizin möglich, über technisch logische Rückschlüsse biologische Signallücken zu schließen. Das "Pilsglasexperiment" war wichtiger Baustein und Beweis der bisher unbekannten Kräfte. 

Biokybernetisches Beispiel: Hypothese eines DNA-Schalters, welcher zwischen dem anziehenden Kraftfeld(Signaleingang) und dem abstoßenden Kraftfeld (Signalausgang) wählen kann (Abb.:1).

Lennard Jones Potential :

Beschreibung des Lennard Jones Potentials mit dem Pilsglas-Experiment:
Die Draufsicht zeigt unter Berücksichtigung des Abstoßungs- und Anziehungskraftfeldes (RAK), dass die Schwimmkörper massiv zentriert oder ringförmig von der Glaskante (Oberflächenspannungszone) weggedrückt werden. (Figur 2.3). In derSeitenansicht (Abb.2.2) mit Grenzflächenspannungszone. Dieser optisch sichtbare Effekt ist vergleichbar mit dem Lennard-Jones-Potential (Bild 2.1).

Schwarmintelligenz 

Wie das Lennard-Jones-Potential über das Repulsions- Attraktions-Kraftfeld (RAK) die  Schwarmintelligenz steuert

Bei der Schwarmintelligenz steuert das Repulsions- Attraktions-Kraftfeld biophysikalisch die Distanz zwischen den beteiligten Lebewesen (Abb 10 Fisch und Vogel). Biokybernetisch verhält sich der Schwarm wie ein geschlossener Organismus. Ein temporäres hyper-neuronales RAK-Informations-Netzwerk steuert die motorisch-synchronen Bewegungen des Schwarmes. Hierbei entwickelt sich zusätzlich am Schwarmrand eine RAK-Schutzzone, dessen Breite von der Größe des Schwarmes bestimmt wird. Beim Eindringen von Raubfischen (Abb 10 Delfin und Fächerfisch) in den Fischschwarm haben diese wegen des eigenen RAKs (von Räuber und Beute) keine Chance Beute zu fangen. Die große Repulsions-Zone (Pauli-Kraft) des Räubers drückt automatisch das geschlossene Repulsions-Feld der Beutefische auseinander, selbst wenn ein Teil des Schwarms schläft. Eine Ausnahme bildet aber die Fangtechnik des Fächerfisches  (Abb 10) welcher mit einer hohen Seitwärtsbeschleunigung seines langen Schwertes Beute aus dem Schwarm schlagen kann.

Die Ergebnisse einer eigenen Wasser-Grundlagenforschung wurden am 28.09.2006 in der Offenlegungsschrift  des Deutschen Patent- und Markenamtes unter dem Titel "Mechanisches Signalübertragungssystem" publiziert und sind im Internet auch unter dem Begriff "Pilsglasexperiment" zu finden.

Das Pilsglasexperiment (Abb.:P1+P2) zeigt weitgehend physikalische Eigenschaften des Lennard-Jones-Potentials, welche nicht im Einklang zu den Newtonschen Gesetzen stehen.

Im Widerspruch zu Newtons Gesetzen zeigte das "Pilsglasexperiment" folgende optisch sichtbare Reaktionen:

Mit welchem Beschleunigungsvermögen die Repulsionskraft(Pauli-Kraft) die Zentrierung des Zylinderglases (im Versuch ca. 200 Gramm Wasserverdrängung) ausführte.                                 

Der Reibungswiderstand des Wassers, bei dem mit einem Rotationsimpuls angestoßenen, frei schwimmenden Zylinderglases war deutlich reduziert. Vergleichbar der Tatsache, dass Unterseeboote unter Wasser schneller sind als über Wasser wird auch ein Schwimmer mit dem Delfin-Kick unter Wasser schneller.                                                                                                    

Eine mechanische Signalübertragung über ein in Rotation versetztes Zylinderglas auf ein zweites, frei schwimmendes Zylinderglas, welches ohne anstoßenden Rotationsimpuls, also ohne Berührung in Bewegung kommt.  

Eine sich wiederholende  "hydromagnetische" Ausrichtung der frei schwimmenden Zylindergläser, unabhängig von der Gravitationskraft, dem Erdmagnetfeld und dem Elektromagnetismus.                                                                                

Es sieht ganz danach aus, dass die Biomechanik und Biokybernetik über das RAK im Wasser eigenen physikalischen Gesetzen folgt, welche unabhängig von der Gravitationskraft Newtons arbeiten.

Die biokybernetische Umschaltung des Repulsions-Kraftfeldes eines Lamellengeckos zu einem ventralen Attraktions-Kraftfeld.

 

Berlin März 2017