Der "Moses-Effekt"

Die nachfolgenden Versuche beweisen, dass Wasser von einem angrenzenden Medium in ein anziehendes und ein abstoßendes Kraftfeld geteilt werden kann. 

Die Adhäsionskraft des Wassers in der Grenzflächenzone wird durch das Material des angrenzenden Mediums (Glaswand) bestimmt und formiert sich flächendeckend  zu einer repulsiven Wasserkraftzone (Versuch 1+2). Mit extremer Größenzunahme einer geschlossenen Grenzfläche im Wasser, kann durch die ruckartige Verschiebung des Repulsions/Attraktions-Kraftfeldes (RAK) eine Tsunamiwelle ausgelöst werden, welche die Erdanziehungskraft nicht bremsen kann. 

Im Umkehrschluss heißt das aber, dass eine variable Adhäsionskraft in einer Grenzflächenzone (Zellmembran) Atome und Moleküle und die Zelle selbst über das Wasser präzise steuern und bewegen kann.

Die folgenden Versuche sind mit einfachen Mitteln aus der Küche nachzustellen und demonstrieren, welche enorme Kraft sich aus dem ruhenden Wasser entwickelt. 

1. Versuch: Paradoxe Oberflächenspannung mit einem TT-Ball und einer Büroklammer   

Bild 1 (oben) und Skizze 3 (unten) zeigen bei dem Bild mit konkaver Wasseroberfläche und dem Grenzflächenmedium Luft/Wasserdampf, wie die Pauli-Repulsionskraft den TT-Ball vom Glasrand wegtreibt, während die Büroklammer gleichzeitig vom Glasrand angezogen wird.

Bild 2 (oben) und Skizze 4 (unten) zeigen bei dem Bild mit konvexer Wasseroberfläche und dem Grenzflächenmedium Luft/Wasserdampf, wie die Van der Waals Attraktionskraft den TT-Ball an den Glasrand zieht, während die Büroklammer gleichzeitig vom Glasrand abgestoßen wird.

In der gängigen Literatur über die Physik des Wassers gibt es breit gefächerte Messergebnisse in festem, flüssigem und gasförmigem Zustand. Auch die physikalischen Beschreibungen der Grenz-und Oberflächenspannung des Wassers in der Literatur, sind ebenfalls mit mathematischen Formeln zur Vorhersage der Formgestaltung ausgewiesen.

Eine logische in sich schlüssige physikalische Erklärung (Abb. 1+2), wie das Wasser bei konkaver/konvexer Oberflächenspannung die Abstoßungs/Anziehungskraftrichtung massiv wechselt (Lennard-Jones-Potential), steht aus.

VIDEO TT-BALL UND BÜROKLAMMER AUF DEM WASSER 

In Arbeit

Das Lennard-Jones-Potential:  

 

2.Versuch : Nachweis  eines anziehenden und abstoßenden Kraftfeldes innerhalb einer vertikalen Grenzflächenspannungs-Zone Wasser/Glas mit einer schrägen Oberflächenspannung-Zone Wasser /Luft+Wasserdampf 

Publiziert in der Offenlegungsschrift vom 28.09.2006 des Deutschen Patent- und Markenamtes unter dem Titel Mechanisches Signalübertragungssystem 

(im Internet : "Pilsglasexperiment")

 Physikalische Ergebnisse der Pilsglasexperimente

Ein starkes Beschleunigungsvermögen der Repulsionskraft, mit der die Zentrierung des frei schwimmenden Zylinderglases in der Pilsglastulpe (im Versuch ca. 200 Gramm Wasserverdrängung) erreicht wurde.                            

Das mit einem Impuls in Rotation versetzte frei schwimmende Zylinderglas drehte sich einschließlich einer Auspendelung bis zu eine halben Stunde. (Ursache: minimaler Reibungswiderstand des Wassers)

Eine mechanische Signalübertragung über ein in Rotation versetztes Zylinderglas auf ein zweites, frei schwimmendes Zylinderglas, welches ohne anstoßenden Rotationsimpuls (also ohne Berührung) in Bewegung kommt.  

Physikalisches Fazit:

Wenn das Medium Wasser in der Grenzflächenzone energetisch herausgefordert wird, kann es durch Aktivierung eines elastischen, elektrodynamischen Repulsions/Attraktions-Kraftfeldes (Wassermolekül-Gitter) bis hin zu einem Tsunami-Potential gegenhalten.

Wenn das Medium Wasser-Wolken-Dampf in der Grenzflächenzone energetisch herausgefordert wird, kann es durch Aktivierung eines elastischen, elektrodynamischen Repulsions/Attraktions-Kraftfeldes         (mit einem 1000 bis 3000 fach größeren Wassermolekül-Gitter) bis hin zu einer Gewitter-Blitzentladung gegenhalten.

Der Wasser-Wolken-Kreislauf macht einen Sinn, wenn eine Aufladung des Attraktionspotentials eines Wassermoleküls (Lennard-Jones-Potential) über die Sonnenenergie erfolgt.