Die  Logik einer biokybernetischen Spiegel-DNA?

Die biokybernetische Umschaltung des Repulsions-Kraftfeldes eines Lamellengeckos zu einem ventralen Attraktions-Kraftfeld.

Berlin März 2017

Zur Erforschung der biologischen Steuer- und Regelkreise war es sowohl in der Schwimmforschung, als auch in der Diagnostik und Therapie der Atlasmedizin möglich, über technisch logische Rückschlüsse biologische Signallücken zu schließen. Das "Pilsglasexperiment" war wichtiger Baustein und Beweis der bisher unbekannten Kräfte.

Biokybernetisches Beispiel: Hypothese eines DNA-Schalters, welcher zwischen dem anziehenden Kraftfeld(Signaleingang) und dem abstoßenden Kraftfeld (Signalausgang) wählen kann (Abb.:1).

Spiegel-DNA

 Die biokybernetische Grundlagenforschung in der Atlasmedizin lässt vermuten, dass die Informationsverarbeitung und biophysikalische Umsetzung der Steuerbefehle im Bereich der linken und rechten Körperhälfte über eine Spiegel-DNA  arbeitet.

Schematische Darstellung eines ausbalancierten Aufbaus von Knochenzellen der linken und rechten Körperhälfte mit Hilfe der Spiegel-DNA 

SPIEGEL DNA

Mit den ersten Zellteilungen wird über eine  Spiegel-DNA die dominante und sensitive Körperseite auch energetisch endgültig festlegt. 

Bei mobilen Lebewesen hat sich die Natur für eine duale, asymmetrische Kybernetik entschieden.

Physische Symmetrie und psychische Harmonie der asymmetrischen Körperhälften sind in einem biokybernetischen Programm  festgelegt, welches weder eine hundertprozentige   Symmetrie, noch eine hundertprozentige Harmonie   zulässt,  aber ständig anstrebt.     

Diese  biokybernetische  Grundausrüstung ist  Voraussetzung  dafür, dass  der  Mensch  im  Gravitationsraum  sich  selbst und das  Umfeld für ein reflektorisches Überleben orten kann.

 

 

Mit dem PILSGLASEXPERIMENT  und dem Nachweis eines NICHTMATERIELLEN STEUERPROZESSES zeigt sich erstmals ein             . in zwei entgegengesetzten Richtungen wirksamer "Hydromagnetismus", welcher durch Maximierung der Grenzflächenspannung das Lennard-Jones-Potential des Wassers verstärkt. Die Ursache der Kräfte des Lennard-Jones-Potential ist Gegen­stand der Quantenmechanik. Unabhängig vom Elektromagnetismus können so Informationssignale in biophysikalisch sichtbare Drehimpulse umgesetzt werden.   

Steuerung eines bipolaren "hydromagnetischen" Systems

Aktualisiert März 2017