Schmerz

Was unterscheidet den akuten vom chronischen Schmerz?

Bei einem akuten Schmerz sind Ursache und Schmerzregion eng miteinander vernetzt, eine einfache Kausalität, ein begrenztes Zeitfenster mit einer abnehmenden Schmerzintensität.
Bei einem chronischen Schmerz sind Ursache und Schmerzregion meist weitläufig vernetzt, eine mehrfache Kausalität, ein offenes Zeitfenster mit einer zunehmenden Schmerzintensität.

Humankybernetisches Schmerzdiagramm

Die atlasmedizinisch empirische Schmerzforschung ergab, dass der chronische Schmerz als ein dominantes Steuersignal negative Informationssignale aller Körperregionen ansaugen kann. Das heißt, energetisch schwache Zellfunktionseinheiten weit vom Schmerzort entfernt, können den Schmerz verstärken. Zusätzlich  können externe Negativinformationen über die Sinnesorgane z.B. exogene Depressionen fördern, welche das Schmerzsignal noch verstärken. Kybernetisch betrachtet ist der chronische Schmerz eine Informationspyramide unseres aktuellen Gesundheitszustands. Aus dieser Betrachtungsweise eröffnet sich die Chance, dem Schmerz schichtweise die Negativpotentiale zu entziehen. Die schrittweise Reduzierung des chronischen Schmerzes ist gleichzeitig Nachweis und Kontrolle einer solchen Wechselwirkung. Unter diesem Aspekt wird dann verständlich, dass das ständige Unterdrücken von Schmerzen bei Dauermedikation zu einem Zukleistern der Schmerzinformationen in einer Region führen muss und letztendlich die chronische Schmerzsituation nur verschlechtert.
Einen Extremfall beschreiben drei PATIENTENBRIEFE über die chronische Schmerzsituation einer Schülerin, bei der die Dauermedikation mit einem therapieresistenten Phantomschmerz endete.

Kontralaterale Schmerztherapie und Diagnostik
nach Koerner
Kontralaterale Schmerztherapie und Diagnostik

Bei dieser Therapie wird das Schmerzpotential auf kürzestem Weg zur Haut durch einen kontralateral manuellen Richtungsimpuls aus dem Körper herausgedrückt. Mit dem zentral wirkenden TBS-IMPULS, ein hoch effektiver Bioreset, kann so die Zusammensetzung der Potentiale eines chronischen Schmerzes diagnostisch eruiert und stufenweise reduziert werden.

BERLIN :  1. JANUAR  2009

Nachtrag:

Kontralaterale Schmerztherapie und Diagnostik nach Koerner

Hier scheint das Repulsions-Potential des Therapeuten über das Repulsion-Attraktion-Kraft-Feld  (RAKF) den Schmerz aus dem Körper zu drücken.

 BERLIN : Oktober 2016


ERSTVERÖFFENTLICHUNG:  JUNI 2003