Tieftauchtechnik des Pottwals

Den derzeitigen Stand der Wissenschaft belegt nachfolgender Auszug aus einer Veröffentlichung (2005):

Pottwal

Zitat: Meeresbiologie 2005, Thieme, Pierre Tardent

"Die gesamte Körpertemperatur liegt bei einem Pottwal bei 37 Grad, die Temperatur seines Kopfpolsters dank Gefäß- und Gewebestrukturen nur bei 33 Grad, dabei ist das Walrat durchsichtig und flüssig. Bei einer Temperaturverringerung von 1-2 Grad färbt sich das Walrat milchig und verfestigt sich zu Wachs. Verstärkt wird dieses durch das Abstellen der Blutzirkulation. Je tiefer der Wal taucht, desto fester und dichter wird das Walrat (Wachs), weil es in größeren Tiefen immer kälter wird und der Druck zunimmt. Je tiefer er kommt, desto geringer wird das Volumen des Walrats und damit des Kopfes. Das Tier wird schwerer und kann so schneller absteigen...

...Wenn der Pottwal nach etwa 1 1/2 Stunden wieder auftauchen will, entleert er einfach nur seinen rechten Nasengang und koppelt die Blutgefäße wieder an. So erwärmt sich das Walrat wieder und dehnt sich aus. Der Pottwal steigt an die Oberfläche zurück. Nun bleibt der Pottwal 10-11 min. an der Oberfläche. Nachdem er 60-70 mal ein- und ausgeatmet hat, taucht er wieder hinab."

Die Tauchkybernetik des Pottwals 

Institut für Angewandte Humankybernetik Berlin

Auch meine Überlegungen gehen davon aus, dass  die Änderung der Wasserdichte der ausschlaggebende Faktor ist, allerdings an anderer Stelle und mit einer simpleren Technik.

Wie schon im Eingangskasten erwähnt, kann der Pottwal die Wasserdichte an der Zellmembran steuern. Zusammen mit einer nervösen Synergie-Schaltung von Zellen, in Reihe oder parallel, kann er die Abstoßungs-Anziehungs-Kraft (RAK) auch auf der Außenhaut steuern, und somit hier auch die Wasserdichte regulieren. (RAK = Repulsions- Attraktions- Kraftfeld bei dem die Ursache der Kräfte Gegen­stand der Quantenmechanik sind.) Das heißt, die gesamte Auftriebskraft setzt sich aus jeder einzelnen Zellauftriebskraft zusammen, so wie die Auftriebskraft RAK an der Außenhaut des Wals.

Interessant beim Pottwal ist die Energiebilanz der Tieftauchtechnik, bei der er sich kaum bewegt. Während der Abtauchphase  wird durch die Reduzierung des RAK  Energie gewonnen und in den beteiligten Zellen abgespeichert. Allerdings verbraucht der Pottwal zum Auftauchen wieder die gewonnene Energie. Das Auf- und Abtauchen des Pottwals ist also ein extrem energiesparender Prozess.

Wenn alle biomechanischen Prozesse im Körper von der Zellmembran starten, ist die Umsetzung von DNA- Steuersignalen mit Hilfe des "quantenhydromagnetische" Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) ein logisches Bauelement für einen biologischen Regelkreis (Abb.:2).

Auftriebsverhalten von  Leistungschwimmern bei Energiemangel und Mentalbelastung.

Anlässlich einer Untersuchungsreihe Schwimmforschung-Leistungssport 2000/2006 in Berlin, in Zusammenarbeit mit der Bundestrainerin/Jugend, Dipl. päd. Beate Ludewig, sind wir auf das Phänomen gestoßen, dass neben der bekannten physikalischen Auftriebskraft des Wassers zusätzlich eine zweite, variable Auftriebskraft des Leistungsschwimmers eine wesentliche Rolle spielt.

Während einer Versuchsreihe bei einer KLD (Komplexen Leistungsdiagnostik) in Leipzig, 2003, zeigte sich, dass der Abfall der Regulationsenergie und der Wasserauftrieb (bis zu 10% des  Körpergewichtes)  eines Hochleistungsschwimmers im Becken und im Strömungskanal sich indirekt proportional verhielten.

Die Ergebnisse einer eigenen Wasser-Grundlagenforschung wurden am 28.09.2006 in der Offenlegungsschrift  des Deutschen Patent- und Markenamtes unter dem Titel "Mechanisches Signalübertragungssystem" publiziert und sind im Internet auch unter dem Begriff "Pilsglasexperiment" zu finden.

Das Pilsglasexperiment (Abb.:P1+P2) zeigt weitgehend physikalische Eigenschaften des Lennard-Jones-Potentials, welche nicht im Einklang zu den Newtonschen Gesetzen stehen.

VIDEONACHWEIS: 

Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) 1:16 min

Lennard Jones Potential :

Beschreibung des Lennard Jones Potentials mit dem Pilsglas-Experiment:
Die Draufsicht zeigt unter Berücksichtigung des Abstoßungs- und Anziehungskraftfeldes (RAK), dass die Schwimmkörper massiv zentriert oder ringförmig von der Glaskante (Grenzflächenspannungszone) weggedrückt werden. (Figur 2.2). Dieser optisch sichtbare Effekt ist vergleichbar mit dem Lennard-Jones-Potential (Bild 2.1).

Im Widerspruch zu Newtons Gesetzen zeigte das "Pilsglasexperiment" folgende optisch sichtbare Reaktionen:

Mit welchem Beschleunigungsvermögen die Repulsionskraft(Pauli-Kraft) die Zentrierung des Zylinderglases (im Versuch ca. 200 Gramm Wasserverdrängung) ausführte,  einhergehend mit der schnellen Aufhebung der Adhäsions- und Massenanziehunggskraft vom Glasrand her.                                                                                                                                  

Der Reibungswiderstand des Wassers bei dem mit einem Rotationsimpuls angestoßenen, frei schwimmenden Zylinderglases war deutlich reduziert. Vergleichbar der Tatsache, dass Unterseeboote unter Wasser schneller sind als über Wasser wird auch ein Schwimmer(in) mit dem Delfin-Kick unter Wasser schneller.                                                                                                    

Eine mechanische Signalübertragung über ein in Rotation versetztes Zylinderglas auf ein zweites frei schwimmendes Zylinderglas, welches ohne anstoßenden Rotationsimpuls, also ohne Berührung in Bewegung kommt.  

                             

Eine sich wiederholende  "hydromagnetische" Ausrichtung der frei schwimmenden Zylindergläser unabhängig von der Gravitationskraft, dem Erdmagnetfeld und dem Elektromagnetismus.                                                                                

Es sieht ganz danach aus, dass das Lennard-Jones-Potential mit Hilfe des Wassers eigenen physikalischen Gesetzen folgt, welche unabhängig von der Gravitationskraft Newtons arbeitet.

Die Hauptaufgabe des Wassers in unserem Körper ist es, das RAK der Grenzflächenspannung an den Zellwänden über eine ausgerichtete Molekularstruktur der angrenzenden Wassermoleküle aufrecht zu erhalten. Wie eine biologische Werkbank können hier mit den Steuersignalen der DNA die biomechanischen und biokybernetischen Aufgaben erfüllt werden.

Bei Schwimmkörpern im Ozean, welche vom Wasser eingeschlossen sind (vom Unterseeboot, Pottwal, Körperzellen bis zum Einzeller) herrscht an der Grenzflächenspannungs-Zone der Außenhaut, unabhängig von der Wassertiefe, das gleiche Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (Lennard-Jones-Potential) wie an der Zellmembran in unserem Körper. Ein großer Vorteil von Lebewesen im Meer ist es, dass der Wasseraustausch an den Zellmembranen automatisch und optimal abläuft, welches bei Landlebewesen nicht möglich ist.

Der wesentliche Unterschied zwischen toter Materie und dem Leben ist, dass die Biokybernetik der DNA das RAK der Zellmembran (Abb.:6+7) steuern kann.

Die biologische Auswertung des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes gestaltete sich naturgemäß schwieriger, da sie mit Leistungsschwimmern durchgeführt wurde.

Bei den anfallenden Datenauswertungen berücksichtigten wir immer die biokybernetischen Zusammenhänge von Frequenzmodulation und Spannungsmodulation der Zellmembran (Abb.: 9).

Institut für Angewandte Humankybernetik Berlin

Wie schon in der Schwimmforschung erwähnt, besteht ein enger Zusammenhang zwischen Wasserauftrieb, dem RAK und der Wasserdichte.

Das RAK kann theoretisch von allen Zellen gesteuert werden. Wie es letztlich von den Zellen funktionell eingesetzt wird, angefangen vom internen Blut-Transport bis hin zur muskulären Fortbewegung, ist ein weites Feld. Bei der Tauchtechnik des Pottwals spricht vieles dafür, dass die Muskulatur eine ambivalente Funktion sowohl als Fortbewegungsmittel, als auch für die RAK-Tauchtechnik hat.

Kommt es zu einer nervösen Synergie-Schaltung von Zellen in Reihe oder parallel, ergibt sich zusätzlich die Möglichkeit, das RAK auch auf der Außenhaut zu aktivieren und somit hier auch die Wasserdichte zu regulieren. Das heißt, die gesamte Auftriebskraft setzt sich zusammen aus jeder einzelnen Zellauftriebskraft im extra zellulären Raum, so wie das RAK an der Außenhaut des Wals.

Bekannt sind solche Synergie-Schaltungen zur Energieumwandlung beim Zitteraal und Zitterrochen, welcher bis 200 Volt und 50 Amper Strom erzeugen kann, ein Leistungspotential mit dem man vier Waschmaschinen starten könnte.

Auch der Pottwal und der größte Teil der Meeresbewohner nutzen die Synergieschaltungen zur Fortbewegung  mit einer energiesparenden RAK-Wanderwellentechnik über die Modulation der Grenzflächenspannung. Ausführlich wird dies später beim Segelfisch mit seinem Beschleunigungs-Potential über RAK auf 110 Km/h erläutert.

Éine zu diskutierende Frage ist, warum er so tief taucht und welchen Vorteil es ihm bringt? Da wäre einmal ein exklusives Nahrungsangebot, zu dem viele seiner Artgenossen mangels Tauchleistung keinen Zugriff haben? Ein weiterer Grund wäre eine Schutzzone für das Pottwal-Kalb vor Meeresräubern wie den Orcas, die bei einer Tauchtiefe von 200 Metern aufgeben müssen...

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Bei den Lederschildkröten (mit einem Gewicht bis 900 kg und einer Tauchtiefe bis 1200 m) welche beim Beginn der Abtauchphase mit wenigen kraftvollen Schlägen ihrer Schwimmflossen beschleunigen und schließlich völlig anstrengungslos immer weiter hinabgleiten, müsste es sich um dieselbe Tauchtechnik handeln.

Ein Problem unserer "Rest-Tauch-Kybernetik" bei Nichtschwimmern

Um schnell und energiesparend zu einem Nahrungsrevier zu kommen, ist die perfekte Tauchtechnik des Pottwals ein normaler Vorgang.

Für den Menschen kann diese biologische Steuerungstechnik auch ein Nachteil sein.

In dem Regelkreis-Schema (Abb.:10) sehen wir, dass bei dem Schwimmer-Test Angst und Panik eingetragen sind. Hier haben wir ein Rudiment aus dem Ozean mitgenommen, welches letztendlich für einige die in das Wasser fallen tödlich enden kann. Hier zeigt sich, dass Angst und Panik den tragenden Anteil, die Repulsions-Kraft (Pauli-Kraft) vom RAK wegbrechen und die Attraktions-Kraft (van der Waal-Kraft) den Schwimmer unter Wasser zieht.

Erfahrene Schwimmtrainer kennen diese Zusammenhänge und würden niemals bei Schwimmanfängern die Angst mitschwimmen lassen.

Bei der Befragung von Leistungsschwimmern zeigte sich, dass sie meist einen großen Respekt vor dem Schwimmen in offenen Gewässern (Meer, See, Fluss) haben – das ist nicht die "Schwimmbecken-Welt" ihres RAK.

Besonders die sensitiven Kurzstrecken-Schwimmer, welche ihre Spitzenleistungen durch die volle Ausschöpfung ihrer energetischen Leistungsgrenze erreichen, registrieren ihren Auftriebsverlust deutlich.