Das Herz-Kreislauf-System - eine                     pulsierende "Tsunami-Potential" -Pumpe?

Zur Erforschung der biologischen Steuer- und Regelkreise war es sowohl in der Schwimmforschung, als auch in der Diagnostik und Therapie der Atlasmedizin möglich, über technisch logische Rückschlüsse biologische Signallücken zu schließen. Das "Pilsglasexperiment" war wichtiger Baustein und Beweis der bisher unbekannten Kräfte.

Biokybernetisches Beispiel: Hypothese eines DNA-Schalters, welcher zwischen dem anziehenden Kraftfeld(Signaleingang) und dem abstoßenden Kraftfeld (Signalausgang) wählen kann (Abb.:1).

 Das Herz-Kreislauf-System

Studiert man die gängigen Lehrbücher der Physiologie über das Herz-Kreislaufsystem, so beschreiben sie korrekt die technische Aufarbeitung von Strömungslehre, Windkesselfunktion und elektromagnetischen Steuersignalen.

Die physiologische Erklärung, dass der Bluttransport des gesamten Kreislaufsystems (100 000 km) von einer einfachen Verdrängerpumpe bewältigt wird, ist wohl ein biophysikalisches Wunschdenken. Auch die Biokybernetik der Blutzellenlogistik - zur richtigen Zeit, am richtigen Ort - weist mehr auf ein komplexes integrales Herz-Kreislauf-Pumpensystem hin.

Die Natur bevorzugt offensichtlich für die biophysikalische und biokybernetische Umsetzung des Bluttransportes  eine besondere physikalische Eigenschaft des Wassers, bei der an der Außenfläche eines Schwimmkörpers, welcher voll unter Wasser schwebt,  sich nach dem Lennard-Jones-Potential ein Repulsions-Attraktions-Kraftfeld(RAK) aufbaut. Die Ursache der Kräfte des RAK ist Gegen­stand der Quantenmechanik wie oben im Eingangstext beschrieben. Mit der Umpolung von Zellmembran kommt es explosionsartig zu einem gesteigerten Plasma-Repulsions-Potential ("Tsunami-Potential").

Die Ergebnisse einer eigenen Wasser-Grundlagenforschung wurden am 28.09.2006 in der Offenlegungsschrift  des Deutschen Patent- und Markenamtes unter dem Titel "Mechanisches Signalübertragungssystem" publiziert und sind im Internet auch unter dem Begriff "Pilsglasexperiment" zu finden.

Das Pilsglasexperiment (Abb.:3+4) zeigt weitgehend physikalische Eigenschaften des Lennard-Jones-Potentials, welche nicht im Einklang zu den Newtonschen Gesetzen stehen.

VIDEONACHWEIS: 

Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) 1:16 min

Im Widerspruch zu Newtons Gesetzen zeigte das "Pilsglasexperiment" folgende optisch sichtbare Reaktionen:

Mit welchem Beschleunigungsvermögen die Repulsionskraft(Pauli-Kraft) die Zentrierung des Zylinderglases (im Versuch ca. 200 Gramm Wasserverdrängung) ausführte.                                 

Der Reibungswiderstand des Wassers, bei dem mit einem Rotationsimpuls angestoßenen, frei schwimmenden Zylinderglases war deutlich reduziert. Vergleichbar der Tatsache, dass Unterseeboote unter Wasser schneller sind als über Wasser wird auch ein Schwimmer mit dem Delfin-Kick unter Wasser schneller.                                                                                                    

Eine mechanische Signalübertragung über ein in Rotation versetztes Zylinderglas auf ein zweites, frei schwimmendes Zylinderglas, welches ohne anstoßenden Rotationsimpuls, also ohne Berührung in Bewegung kommt.  

Eine sich wiederholende  "hydromagnetische" Ausrichtung der frei schwimmenden Zylindergläser, unabhängig von der Gravitationskraft, dem Erdmagnetfeld und dem Elektromagnetismus.                                                                                

Es sieht ganz danach aus, dass die Biomechanik und Biokybernetik über das RAK im Wasser eigenen physikalischen Gesetzen folgt, welche unabhängig von der Gravitationskraft Newtons arbeiten.

Die biokybernetische Umschaltung des Repulsions-Kraftfeldes eines Lamellengeckos zu einem ventralen Attraktions-Kraftfeld.

Berlin März 2017

Das Herz - eine pulsierende Tsunami-Potential-Pumpe?

In einem geschlossenen System, wie dem Blutkreislauf, ermöglicht also das Wasser, dass sich im Plasma (90% Wasser) ein starkes Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) an den frei schwimmenden Zellen, sowie an allen Gefäßwänden aufbaut.

Die Schwimmkörper im oberen Glas-Halbkreis sowie der seitlichen Glasansicht zeigen, dass keine Oberflächenspannung vorhanden ist. Die physikalischen Verhältnisse im unteren Halbkreis der Abbildung zeigen eine optimale Ober- und Grenzflächenspannung (Abb.: 4). Diese optimale Grenzflächenspannung ist mit den biophysikalischen Verhältnissen in der linken Herzkammer zu vergleichen (Abb.: 5).

HERZAUSWURFMECHANIK NACH KOERNER

Kommt es dann an der Gefäß- oder Herzinnenwand durch ein elektrisch verzögertes "Schrauben-Signal" zu einer Umpolung des Membranenpotentials, wird das Energiepotential aus der sich auflösenden "Gitterstruktur"(?) der zellwandnahen Wassermoleküle freigesetzt. Diese explosionsartige Repulsionskraft (Tsunami-Potential) ist verantwortlich für den Druckanstieg und Drill- Blutauswurf des Herzens, ähnlich eines Jetantriebs. Hierbei ist die Hauptaufgabe unter biokybernetischer Kontrolle von Herz-oder Gefäßwand den Druckanstieg zu kompensieren. Herz- und Gefäßwand geben einen kurzen Moment nach, folgen aber dann sofort muskulär aktiv dem Druckabfall. Die Hauptlast des Bluttransportes bewältigt also das Blutplasma mit Hilfe des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) selbst. Mit dem elektrischen Erregungs-Signal vom Sinusknoten über das His-Bündel zu einer Umpolung des Membranenpotentials (Minus-Potential) der innersten Zellwandschicht (Epithelzellen) sind drei physikalische Besonderheiten bemerkenswert:

1. Das explosionsartig gesteigerte Plasma-Repulsions-Potential katapultiert förmlich ohne Herzmuskelkraft die in der Mitte liegenden Blutzellen in einer schonenden repulsiven Schwarmformation aus der Herzkammer.

2. Das zirkulär angelegte elektrische Entladungspotential der mittleren Ringmuskulatur sorgt für den Drilleffekt des ausgeworfenen Blutstromes.

3. Da jede Blutzellwand ihr eigenes Repulsionspotential in der Schwarmformation mit dem umgebenden Plasma aufbaut, kommt es hier abhängig von der Zellmasse zu einem zusätzlichen eigenen Spin-Effekt.

4. Meines Erachtens ist entwicklungsgeschichtlich betrachtet die Selektierung des Mischblutes in dem Amphibienherz mit RAK technisch anspruchsvoller, als die gängige Aussage, dass die "leistenartige Erhebung im Ventrikel und im Lumen des Ausflusstrakts dafür sorgt , dass das Blut relativ „sortenrein“ durch das Herz fließt."

Auch bei einem Embryo arbeitet das Herz als Mischblutpumpe bis zur Geburt.

Der Blutkreislauf

Im gesamten Herz-Kreislauf-System werden die Blutzellen  durch die Repulsions-Attraktions-Kraft (RAK) ebenfalls in der Mitte aller Gefäßlumen gehalten. 

Geht man davon aus, dass das Gefäßsystem die Fähigkeiten seit der Embryonalzeit nicht verlernt hat, wo ein Herzschlauch ohne Ventilklappen das Blut pumpte, ist eine autonome Pumpleistung der Blutkreislaufgefäße vorstellbar.

Wie weit das Lennard-Jones-Potential für eine nachvollziehbare Lösung beiträgt, wird wie folgt umrissen:

Wie schon bei der linken Herzkammer aktiviert ein elektrisches Signal explosionsartig die Repulsions-Attraktions-Kraft (RAK), den Pulsdruck, in der schraubenförmig angelegten Gefäß-Muskulatur (tunica media) und ist für die Drill-Schubleistung von Plasma und Blutzellen in Richtung der Kapillaren verantwortlich (Abb.: 8).

TUNICA MEDIA

Ertastet man bei der Pulsmessung am Handgelenk den Herzschlag?

Nein, wenn man am Handgelenk den Pulsdruck fühlt ist dies nicht der Herzschlag allein, sondern die aktuelle Druckwelle vor Ort, welche bei der elektrischen Umpolung des Membranenpotentials an der Gefäßinnenwand erzeugt wird.

Bei den frei beweglichen Blutzellen löst die Repulsions-Attraktions-Kraft (RAK) einen zusätzlichen Spineffekt der Blutzellen aus und  schraubt sich förmlich im Plasmastrom schneller in Richtung der Kapillaren. 

Der Drilleffekt des Blutstromes und der autonome Spineffekt aller Blutzellen unterstützen wahrscheinlich die Biokybernetik der quantitativen und qualitativen Blutverteilung und werden demnächst unter Herz-Kreislauf-Kybernetik behandelt.

Die Kybernetik des Transrapid-Wanderwellen-Antriebs  hat viele technische Gemeinsamkeiten mit unserem Blutkreislauf-System. 

TRANSRAPID NEU

Doch bei dem Vergleich beider Systeme haben Antriebstechnik und Kybernetik in der Natur immer die Nase vorn. 

Blutkapillaren:

Die Blutkapillaren, welche täglich 7000 bis 10 000 Liter Blut passieren lassen, haben meist einen Durchmesser von nur 0,01 mm und sind damit gerade weit genug, um die roten  und weißen Blutkörperchen hintereinander in Einerreihen durchströmen zu lassen.

Über die Kapillaren, die zusammengenommen eine Gesamtoberfläche von 6000 bis 7000 Quadratmetern haben, findet ein ständiger Stoffaustausch zu den anliegenden Zellen statt. Würde man alle Blutkapillaren des Menschen Stück für Stück aneinanderreihen, ergäbe es eine Länge, die mehr als zweimal um die Erde reicht.

Zur technischen Umsetzung dieser Leistungen arbeitet jede Kapillare primär mit der Funktionseinheit der Endverbraucherzellen mit einem weitgehend autonomen Regelkreissystem (Abb.: 9.1).

Die anliegenden Zellen als Endabnehmer (Abb.:10/3-4-5-6)  übernehmen die Steuerung und Regelung der Kapillaren, eine gleichmäßige Verteilung der Nährstoffe, die Abfallstoffeverwertung und den Abtransport. Diese komplexe Logistik wird primär über ein hierachisch angelegtes DNA-Netzwerk der Endabnehmerzellen berechnet und mit dem RAK biokybernetisch und biomechanisch ausgeführt.

Zu diskutierendes Fazit :

Arbeitet das Herz-Kreislauf-System zusammen mit der Repulsions-Attraktions-Kraft (RAK) in einer pulsierenden Jet-Technik ?

Ist RAK  in der Systole (Aorta-Klappen-Öffnung) für die ruckartige Ausdehnung der Kammerwand verantwortlich?

Ist der Drill-Effekt des Blutstromes nur mit RAK möglich? 

Kommt es zur Schonung der Blutzellen durch Schwarmformation ? (Repulsions-Attraktions-Kraft RAK)

Kommt es zur Schonung der Herz- und Gefäßinnenwände durch die Repulsionkraft im Plasma?

Wie sind Blutzellen mit und ohne Zellkern durch Eigenantrieb von RAK im Plasma steuerbar?

Ist ein "Blutzellen-Spin" ein biokybernetisch nutzbares Signal?

Erfüllt das Repulsions-Attraktions-Kraftfeld an den Zellmenbranen gleich drei Aufgaben:

- temporärer Klebstoff zwischen den Zellen?  

- die  treibende Kraft des extrazellulären Stoffwechsels?  

- den Signaltransfer über Wasserstoffbrückenbindung?

BERLIN 26. November 2016

aktualisiert im Januar 2017