Physikalisches Naturgesetz:

Wasser baut an der Grenzfläche des angrenzenden Mediums ein Repulsions- Attraktions- Kraftfeld (RAK)auf.

 

Beweis: Mechanisches Signalübertragungssystem                 von der Oberflächenspannung des Wasserglases 1                 über das Grenzflächenmedium Luft   zur Oberflächenspannung des Wasserglases 2

Publiziert in der Offenlegungsschrift vom 28.09.2006 des Deutschen Patent- und Markenamtes unter dem Titel "Mechanisches Signalübertragungssystem"

Versuchsbeschreibung:                  

Nach Zentrierung beider Zylindergläser war der Reibungswiderstand des Wassers, bei dem mit einem Rotationsimpuls angestoßenen, frei schwimmenden Zylinderglases  deutlich reduziert.           Dies erklärt warum das Repulsions- Attraktions-Kraftfeld (RAK) über das Grenzflächenmedium Luft eine mechanische Signalübertragung über ein in Rotation versetztes Zylinderglas auf ein zweites, frei schwimmendes Zylinderglas, ohne Berührung in Bewegung kommt. 

Mehr Information unter:

"PILSGLASEXPERIMENT 2006"

 DMPA Offenlegungsschrift2006                                                 

Biologisches Naturgesetz:

Eine Zellmembran kann die Repulsions-und Attraktions-Kraftfelder des Wassers variiren

Diese beiden Naturgesetze stoßen die Türen für eine technisch logische Forschung in der Human-und Biokybernetik auf.

Biophysikalischer Nachweis: Grenzfläche Wasser/Außenhaut

Die Grafiken zeigen in einem Gesamtzeitraum von nur 90 Minuten den energetischen Abfall der körpereigenen Regulation und das im Verhältnis dazu stehende, stark abnehmende Auftriebsverhalten bis zu 10% des  Körpergewichtes.  

Mehr Information unter  SCHWIMMFORSCHUNG

Steigerung des RAK der Gefäß- und Herzinnenwand durch Umpolung der Zellmembran (TSUNAMI- POTENTIAL)

Kommt es  an der Gefäß- oder Herzinnenwand durch ein elektrisch verzögertes "Schrauben-Signal" zu einer Umpolung des Membranenpotentials, wird das Energiepotential aus der sich auflösenden "Gitterstruktur"(?) der zellwandnahen Wassermoleküle freigesetzt. Diese explosionsartige Repulsionskraft ist verantwortlich für den Druckanstieg und Drill-Blutauswurf des Herzens, ähnlich eines Jetantriebs. Hierbei ist die Hauptaufgabe unter biokybernetischer Kontrolle von Herz-oder Gefäßwand den Druckanstieg zu kompensieren. Herz- und Gefäßwand geben einen kurzen Moment nach, folgen aber dann sofort muskulär aktiv dem Druckabfall. Die Hauptlast des Bluttransportes bewältigt also das Blutplasma mit Hilfe des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) selbst. 

Mehr Information unter

HERZ-KREISLAUF-SYSTEM   

Die Katapult-Kybernetik der Chamäleonzunge

Biophysikalisch arbeitet die Schleuderzunge des Chamäleons als ein bipolares quantenelektrodynamisches System, bei dem der Pluspol in der Beschleunigermuskulatur und der Minuspol in der kolbenförmigen Zungenspitze angelegt ist. Bei dem zusammengefalteten  Beschleunigermuskel (Abb.-Skizze 1) im Kehlsack (Pluspol) wird vor dem Zungenschuss die Spannung des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes RAK (Lennard-Jones-Potential) an der Zellmembran erhöht (Abb.:2).

Mehr Information unter

CHAMÄLEON   KATAPULT-TECHNIK DER ZUNGE  

Die Auftriebstechnik des Pottwals durch RAK

Interessant beim Pottwal ist die Energiebilanz der Tieftauchtechnik, bei der er sich kaum bewegt. Während der Abtauchphase  wird durch die Reduzierung des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) Energie gewonnen und in den beteiligten Zellen abgespeichert.

Mehr Information unter POTTWAL 

Antriebstechnik des Segelfisches versus Transrapid

  

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Berlin 17.5.2017