Der Tsunami und das quantendynamische Verhalten des Wassers in den Grenzflächenbereichen? 

Hierbei entwickelt sich in allen Grenzflächen Erdplatte/Wasser/Luft immer ein statisch angepasstes Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK). 

Ein raumgeometrischer Lösungsansatz des Tsunami-Potentials über das Repulsions-Attraktions-Kraftfeld des Wassers (Lennard-Jones-Potential) im Grenzflächenbereich der Erdplattentektonik ?  

Das Energie-Potential eines Tsunamis ist abhängig von der vertikalen Volumenmenge der Wassersäule über der Grenzflächenplatte und dem Zeitraum in dem der Richtungswechsel der Beschleunigung der Wassermasse gegen und mit der Anziehungskraft der Erde erfolgt.

Raumgeometrisch werden nach dem Lennard-Jones-Potential in der Beschleunigungsphase (a) gegen die Erdanziehungskraft (g) die Wassermoleküle auseinandergetrieben (1) und über die Van der Waal Kräfte (4) des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) in Gitterformation (2) mit sich stabilisierenden Wasserstoffbrücken verbunden. Dies geht einher mit der Anhebung des Meeresspiegels (6) bei gleichzeitiger Änderung der Wasser-Dichte (Volumenzunahme) in der aktivierten Wassersäule.

Bei der anschließenden Beschleunigung (A) der Wassersäule in Richtung der Erdanziehungskraft (g), verbunden mit der Absenkung des Meeresspiegels (7), verdichtet sich die Raumgeometrie des RAK (3) soweit, bis die repulsive Pauli-Kraft (5) gegensteuert und damit einen gravitationsfreien horizontalen Energieschub für das gefährliche Tsunami-Potential im Ozean freisetzt. 

Gleichzeitig baut sich im Grenzflächenbereich Wasser/Luft (3.1) ein Attraktions-Kraftfeld in der Luft auf, welches so stark ist, dass Tiere weit vor dem Eintreffen der Tsunami-Welle (Repulsions-Kraftfeld) rechtzeitig über das vorauslaufende Attraktions-Kraftfeld in der Luft gewarnt werden.

Bei Lebewesen ist das RAK in beiden Grenzflächenbereichen des Wassers und der Luft  durch das elektrische Zellmembran-Potential steuerbar und bietet sich damit als ein quantendynamischer Informationstransponder an.

 Berlin 3.1.2017