Das "Tsunami-Potential" in einem Wasserglas?

Zur Erforschung der biologischen Steuer- und Regelkreise war es sowohl in der Schwimmforschung, als auch in der Diagnostik und Therapie der Atlasmedizin möglich, über technisch logische Rückschlüsse biologische Signallücken zu schließen. Das "Pilsglasexperiment" war wichtiger Baustein und Beweis der bisher unbekannten Kräfte.

Die positive Seite des "Tsunami-Potentials" in dem gespeicherten Wasser von Lebewesen

Biokybernetisches Beispiel: Hypothese eines DNA-Schalters, welcher zwischen dem anziehenden Kraftfeld(Signaleingang) und dem abstoßenden Kraftfeld (Signalausgang) wählen kann (Abb.:1).

Die negative Seite des "Tsunami-Potentials" in einem Ozean nach einem Seebeben

Beschreibung des "Tsunami Potentials"  mit dem Pilsglasexperiment

Die schnelle und massive Zentrierung(Abb.:T2+T3) des Zylinderglases in einem mit 0,3 Liter Wasser gefüllten Pilsglas (Abb.:T1+T2), bei dem der Wasserspiegel ca. 2 mm über dem Gefäßrand (Abb.: T3 +T4) angehoben wird, lässt ahnen, welche Energie von mehreren 10 000 Kubikkilometern Wasser mit der Anhebung des Wasserspiegels von 500 mm (Abb.:7) bei einem Seebeben freigesetzt werden kann.

Die Zentrierung des Zylinderglases ist völlig unabhängig von der Gravitationskraft, dem Erdmagnetfeld und dem Elektromagnetismus.                                                                                      

Ein Tsunami wird anscheinend immer dann ausgelöst, wenn bei einem Seebeben eine ausreichend große Wassersäule extrem beschleunigt wird (Abb.: 7) und der Meeresspiegel eine kritische Höhendifferenz erreicht. Dieses gravitationsunabhängige Energiepotential kann sich dann ungebremst im Ozean ausbreiten.  Ins Verhältnis gesetzt, sind die Daten des Pilsglasexperimentes vergleichbar. 

Die Abb.: 5 soll zeigen, dass selbst Monsterwellen mit entgengesetzter Windrichtung zu der Tsunami-RAK-Welle einfach von dieser unterlaufen werden. Die sich an der Oberfläche entwickelnden Wind-Wellen werden in der Ausbreitung immer wieder von der Erdgravitationskraft entschleunigt, ganz im Gegensatz zur Tsunami-Welle die im Medium Wasser niemand aufhalten kann.

Kündigt sich ein Tsunami an, weicht zunächst das Wasser bis zu mehreren hundert Metern von der Küstenlinie zurück. Hierbei schiebt das Repulsions-Potential das Attraktions-Potential (van Der Waal-Kraft) vor sich her (Abb.:7) und folgt so den zwischenmolekularen Wechselwirkungen des Lennard-Jones-Potentials. Die Ursache dieser Kräfte ist Gegen­stand der Quantenmechanik.

Lennard Jones Potential sichtbar gemacht

Beschreibung des "Tsunami Potentials" mit dem Pilsglas-Experiment:
Die Draufsicht zeigt unter Berücksichtigung des Abstoßungs- und Anziehungskraftfeldes (RAK), dass die Schwimmkörper massiv zentriert oder ringförmig von der Glaskante (Grenzflächenspannungszone) weggedrückt werden. (Figur 2.2). Dieser optisch sichtbare Effekt ist vergleichbar mit dem Lennard-Jones-Potential (Bild 2.1).

Die Ergebnisse einer eigenen Wasser-Grundlagenforschung wurden am 28.09.2006 in der Offenlegungsschrift  des Deutschen Patent- und Markenamtes unter dem Titel "Mechanisches Signalübertragungssystem" publiziert und sind im Internet auch unter dem Begriff "Pilsglasexperiment" zu finden.

Das Pilsglasexperiment (Abb.:P1+P2) zeigt in der Seitenansicht weitgehend physikalische Eigenschaften des Lennard-Jones-Potentials, welche nicht im Einklang zu den Newtonschen Gesetzen stehen.

VIDEOAttraktions- und Repulsions-Zonen im Wasserglas.                        (Abb.: 3/ 1.13 min)

Im Widerspruch zu Newtons Gesetzen zeigte das "Pilsglasexperiment" folgende optisch sichtbare Reaktionen:

Mit welchem Beschleunigungsvermögen die Repulsionskraft(Pauli-Kraft) die Zentrierung des Zylinderglases (im Versuch ca. 200 Gramm Wasserverdrängung) ausführte.                                 

Der Reibungswiderstand des Wassers, bei dem mit einem Rotationsimpuls angestoßenen, frei schwimmenden Zylinderglases war deutlich reduziert. Vergleichbar der Tatsache, dass Unterseeboote unter Wasser schneller sind als über Wasser wird auch ein Schwimmer mit dem Delfin-Kick unter Wasser schneller.                                                                                                    

Eine mechanische Signalübertragung über ein in Rotation versetztes Zylinderglas auf ein zweites, frei schwimmendes Zylinderglas, welches ohne anstoßenden Rotationsimpuls, also ohne Berührung in Bewegung kommt.  

Eine sich wiederholende "hydromagnetische" Ausrichtung der frei schwimmenden Zylindergläser, unabhängig von der Gravitationskraft, dem Erdmagnetfeld und dem Elektromagnetismus.                                                                                

Es sieht ganz danach aus, dass die Biomechanik und Biokybernetik über das RAK im Wasser eigenen physikalischen Gesetzen folgt, welche unabhängig von der Gravitationskraft Newtons arbeiten.

Beispiele aus der Natur belegen diese Vermutung. Der Lamellengecko (E1), der an der Decke spazieren geht, der Faltengecko (E2), der trotz einer aerodynamischen Fehlkonstruktion ein guter Gleitflugsegler ist und die Jesus-Christus-Echse (E3) als verblüffender Wasserläufer sind keine "Wundertiere", nur unser Nichtwissen macht sie dazu - also der beste Treibstoff für die Neugier!

Der wesentliche Unterschied zwischen toter Materie (Abb.: 7) und dem Leben (z.B. Pottwal +Einzeller) ist, dass die Biokybernetik der DNA das Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) der Zellmembran steuern kann.(Abb.:5+6) 

Es ist schon kurios, dass das "Tsunami-Potential" in Ozeanen Menschen das Leben nehmen kann, aber das "Tsunami-Potential" an der Zellmembran durch die DNA-Signale das Leben ermöglicht.

 

Die biokybernetische Umschaltung des Repulsions-Kraftfeldes eines Lamellengeckos zu einem ventralen Attraktions-Kraftfeld.

Berlin 17.2.2017