Das "Tsunami-Potential" in der Grenzflächenspannung eines Wasserglases

Beschreibung des "Tsunami-Potentials"  mit dem Pilsglasexperiment

Die massiv wirksame Schubkraft (Tsunami-Potential) zur Zentrierung des Zylinderglases, (Abb. T8) erfolgt vermutlich über das erhöhte Enegiepotential der Wassermoleküle einer elasto-dynamischen Tensegrity-Gitter-Formation  der Oberflächenspannung  mit einer konkaven und einer konvexen Wasserrandbegrenzung (Abb. T9).

Das "Tsunami-Potential" ist völlig unabhängig von der Gravitationskraft, dem Erdmagnetfeld und dem Elektromagnetismus.  

Die schnelle und massive Zentrierung (Abb.T2+T3) des Zylinderglases erfolgt durch die repulsiv-attraktiv geteilte Oberflächenspannung (Abb.Z2) in Abhängigkeit des Grenzflächenpotentials (Luft/Wassdampf).

Ein mit 0,3 Liter Wasser gefülltes Pilsglas (Abb.T1+T2), bei dem der Wasserspiegel ca. 2 mm über den Gefäßrand (Abb. T3 +T4+T8) angehoben wird, lässt ahnen, welche Energie von mehreren 1000 Kubikkilometern Wasser mit der Anhebung des Wasserspiegels von 500 mm (Abb.7) bei einem Seebeben freigesetzt werden kann.

Das Tsunami-Potential - ein quantenelektrodynamisches Kraftfeld, welches sich über ein Wasserstoffbrücken-Tensegrity-Gitter ausbreitet?

Ein Tsunami wird anscheinend immer dann ausgelöst, wenn bei einem Seebeben eine ausreichend große Wassersäule in Repulsions- und Attraktions-Kraftrichtung  (RAK=Lennard-Jones-Potential) mit einem kritischen Schwingungspotential extrem beschleunigt wird (Abb. T7). Wie in der Abbildung (Abb. T9), wird das Enegiepotential des Seebebens wahrscheinlich über eine Tensegrity-Gitter-Formation der Wassermoleküle in der aktivierten Wassersäule  gespeichert. Mit einer weiteren Schwingung der Erdbebenplatte, kann es zu einer Energiepotenzierung durch Depolarisierung der gesamten Tensegrity-Gitter-Wassersäule kommen und die Tsunami-Welle auslösen.

Die Abb. T5 soll zeigen, dass selbst Monsterwellen mit entgengesetzter Windrichtung zu der Tsunami-RAK-Welle einfach durchlaufen werden. Die sich an der Oberfläche entwickelnden Wind-Wellen werden in der Ausbreitung immer wieder von der Erdgravitationskraft entschleunigt, ganz im Gegensatz zur Tsunami-Welle, die im Medium Wasser niemand aufhalten kann.

In der Oberflächenspannungs-Zone Ozeanwasser/Luft, saugt  das aktivierte Repulsions-Attraktions-Kraftfeld des Grenzflächenmediums Luft/Wasserdampf Wasser förmlich durch den Ozean (Abb. G1).

Was hat der  Lamellengecko und der Tsunami gemeinsam?

Dies ist gleichzeitig eine Erklärung, warum bei einem Tsunami zunächst das Wasser bis zu mehreren hundert Metern von der Küstenlinie zurückweicht. Hierbei schiebt das Repulsions-Potential (Pauli-Kraft) das Attraktions-Potential (van Der Waal-Kraft) vor sich her (Abb.T7) und folgt so den zwischenmolekularen Wechselwirkungen des Lennard-Jones-Potentials. Die Ursache dieser Kräfte ist Gegen­stand der Quantenmechanik.

"Tsunami-Potential" in der Natur

Tiere warnen vor Tsunami - Physikalischer Ansatz: 

Einen physikalischen Erklärungsansatz bieten das Lennard–Jones- Potential und die Wechselwirkung der aktivierten Oberflächenspannung mit dem Grenzflächenpotential Luft/Wasserdampf, bei dem die Wassermoleküle in der Luft mit größerem Abstand in einer Tensegrity-Gitter-Formation ausgerichtet sind.

Diese Formation bietet sich als ein stabiles und schnelles Signalinformationssystem zwischen den Grenzflächenspannungszonen von Wasser, über die Wassermoleküle in der Luft, zu der Grenzflächenspannung-Außenhaut von Lebewesen hin und umgekehrt an.

Bei Extremleistungen von Lebewesen wie z.B. dem Chamäleon mit seiner extremen Zungenbeschleunigung, dem Segelfisch mit 110 Km/h und dem Pottwal mit einer Tauchtiefe von 3000m, nutzt die Natur dieses "Tsunami-Potential" biokybernetisch.

Auch unser Herz-Kreislauf-System würde ohne das Repulsions-Attraktions-Kraftfeld RAK des Wassers keinen Tropfen Blut transportieren.

Nachweis publiziert in der Offenlegungsschrift vom 28.09.2006 des Deutschen Patent- und Markenamtes unter dem Titel Mechanisches Signalübertragungssystem 

Das Pilsglasexperiment (Abb2) zeigt weitgehend physikalische Eigenschaften des Lennard-Jones-Potentials 

Nachweis im VIDEO: in Arbeit

Das Lennard-Jones-Potential sichtbar gemacht

Die Draufsicht zeigt unter Berücksichtigung des Abstoßungs- und Anziehungskraftfeldes (RAK), dass die Schwimmkörper massiv zentriert oder ringförmig von der Glaskante (Grenzflächenspannungszone) weggedrückt werden. (Figur 2.2). Dieser optisch sichtbare Effekt ist vergleichbar mit dem Lennard-Jones-Potential (Bild 2.1)

VIDEOAttraktions- und Repulsions-Zonen im Wasserglas in der Draufsicht. (Abb.: 3/ 1.13 min)

Wie der Zitteraal , welcher außerhalb seines Körpers Strom bis 200 Volt und bis zu 50 Amper über einen cranealen Pluspol und einen caudalen Minuspol erzeugen kann, nutzt der Lamellengecko die gleiche Technik, um sein Repulsions-Attraktions-Kraftfeld zu steigern. Dadurch ist es möglich, in der Grenzflächenspannungs-Zone (Deckenwand versus Geckofüße, Schwanz und Bauchseite) quantenelektrodynamische Casimirkräfte zu aktivieren.

Neuropysiologisch ist aber die zentrale Frage, wie der Lamellengecko selektiv die Anziehungs- und Abstoßungskraft beim Laufen biokybernetisch umschalten kann. Ein für die Querschnittforschung hoch interessantes Thema!

In einer Veröffentlichung der OUP 2012 unter dem Titel :

"Die Bedeutung des Atlas aus der Sicht der Angewandten Humankybernetik sowie seiner biomechanischen Belastung
und Funktionsweise" (H. Koerner1, C.-H. Siemsen2) 

stellte ich zur Dikussion:

"...ob ein hochenergetischer Stoßimpuls in den Wirbelsegmenten einen biokybernetischen Kurzschluss auslösen kann, welcher die energetische Steuerungsasymmetrie der Spiegel-DNA [1] in der linken und rechten Körperhälfte mit einer kompletten Querschnittslähmung zusammenbrechen lässt. ..."

Berlin 17.2.2017