Die aktuellen Forschungen in der Wildtier-Telemetrie (Biologgin) und Aufnahmen mit Hochgeschwindigkeitskameras dokumentieren außergewöhnliche Leistungen von Tieren, welche häufig durch die Newtonschen physikalischen Gesetze nicht erklärbar sind.

Hypothese:

Hat die Natur einen Weg gefunden, das Potential der Gravitation/Antigravitation biokybernetisch über die Grenzflächenzonen Materie/Wasser/Luft zu außergewöhnlichen Leistungen von Lebewesen zu aktivieren?

Wasser - unser Fenster zu Quantenmechanik und Antigravitation?

Das Pilsglas/Zylinderglas-Experiment (2005)

Publiziert wurde das Pilsglasexperiment als "Mechanisches Signalübertragungssystem" beim Deutsche Patent- und Markenamt 2005. 

Das "Pilsglasexperiment" zeigte folgende optisch sichtbare Reaktionen:

- zwei schwimmende Zylindergläser mit Positionsmarkierung in zwei mit Wasser gefüllten Pilsgläsern

- bei maximaler Füllhöhe des Wassers, zentrieren sich die Zylindergläser

- mit der Zentrierung erfolgt ein deutlich reduzierter Reibungswiderstand    

- ein Zylinderglas wird in Rotation versetzt

- das zweite Zylinderglas setzt sich gegen Ende der Rotation des ersten angestoßenen Glases in Bewegung

- eine Ausrichtung der frei schwimmenden Zylindergläser, unabhängig von Erdmagnetfeld und Elektromagnetismus  

"Tsunami-Potential-Experiment" mit TT-Ball und Büroklammer auf Wasser

Der gelbe Kreis auf der Abb.: 2, bei dem der Tischtennis-Ball auf der Wasseroberfläche mit ca. 1 cm  Abstand von der konvexen Randbegrenzung festgehalten wird, bewegt sich wie auf einer Planetenbahn.

Skizze: TT-Ball und Büroklammer mit paradoxen Zugrichtungen des Wassers im Grenzflächenbereich

Hypothese:

Das Wasser in den Grenzflächenzonen steht sich massendynamisch in einem Repulsions- und Attraktions-Kraftfeld (RAK) gegenüber. Dieses paradoxe Verhalten erinnert an das Lennard-Jones-Potential in der Teilchenphysik.

Hypothese:

Geht man davon aus, dass hinter dem Repulsions-Kraftfeld (Pauli) beim Lennard Jones Potential die Antigravitation die treibende Kraft ist und  Gravitation und Antigravitation als Zugkräfte in der energetischen Minimumzone über stabile Elektronen korrespondieren, wäre dies ein technisch logischer Ansatz für eine Kaskaden-quantenkybernetische Verwaltung des Mikro- und Makrokosmos (Autoregulation von Planeten- und Sonnensystemen).

.

Beispiele: Statische und dynamische RAK-Potentiale im Wasser

 

Welches Kraftpotential die horizontal auf Zug wirksame Antigravitation erreichen kann, zeigt die gewaltige Dynamik einer Tsunami-Wanderwelle, welche sich zirkulär im Ozean über sehr große Entfernungen auszubreiten vermag und von der vertikal auftreffenden Erdgravitationskraft nicht gebremst werden kann. Das RAK ist gleichzeitig eine Erklärung, warum bei einem Tsunami zunächst das Wasser, bis zu mehreren hundert Metern von der Küstenlinie zurück gezogen wird.

Das Ergebnis einer Versuchsreihe in der Schwimmforschung lieferte auch die logische Erklärung, dass ein Mensch sich mit der Delfinkick-Technik (variables RAK) unter Wasser schneller fortbewegen kann. Ermöglicht wird dies, weil zwischen der Repulsionszone und Attraktionszone der Reibungswiderstand deutlich niedriger ist. Vergleichbar mit einem Unterseeboot (statisches RAK), welches sich ebenfalls unter Wasser schneller fortbewegt als über Wasser.

Abfall der Regulationsenergie und des Wasserauftriebes eines
Hochleistungsschwimmers während einer KLD
(Komplexen Leistungsdiagnostik) im Becken und Strömungskanal
(Leipzig, 2003)

Versuchsablauf des Auftriebsverhalten von Schwimmer/in:

Bei der Anwendung des Prognos-Systems wurde zunächst eine Basismessung durchgeführt, die den Sportler im Zustand der momentanen energetischen Selbstregulation zeigte. Das Auftriebsverhalten war zu diesem Zeitpunkt ausgeglichen. Die oben angelegten Grafiken zeigen in einem Gesamtzeitraum von nur 90 Minuten den energetischen Abfall der körpereigenen Regulation und das im Verhältnis dazu stehende, stark abnehmende Auftriebsverhalten des Körpers.

Die Schwimmversuche lassen den kybernetischen Schluss zu, dass der lebende Organismus durch das RAK über das Zellmembran-Potential das Auftriebsverhalten im Wasser verändern kann.

Vorschau:  Die Kaskaden-Kybernetik  der Elektronen

Berlin 9.Juni 2018