Ist das Fundament der microbiologischen Kybernetik ein  Wassergedächtnis mit einer an den Grenzflächen  steuerbaren Gitterstuktur des Wassers im Körper von Lebewesen?

DAS PILSGLASEXPERIMENT III

 

Ein geometrisches Wassergedächtnis

 

Für das Pilsglasexperiment benötigt man zwei Pilsgläser, die bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt sind. In jedes wird ein Kölschglas gestellt. Jetzt gießt man ganz vorsichtig Wasser in die beiden Kölschgläser, bis sie sich in den Pilsgläsern zentrieren. Am Rand des Kölschglases ist eine Skalierung von 360° angebracht. Jetzt werden beide Kölschgläser mit einem Trinkhalm angeblasen und dadurch vorsichtig in Rotation versetzt. Bei den 19 durchgeführten Versuchen wird auch die Anschubrichtung gewechselt.

PILSGLAS III

Bei diesen Versuchen zeigt sich, dass die beiden Kölschgläser jeweils in einer von vier (tetragonal) Positionen zur Ruhe kommen. Für die Erklärung dieser Beobachtung scheiden Elektromagnetismus und Erdmagnetfeld aus, da die Gläser in deutlich vier verschiedenen Richtungen zum Stillstand kommen.

 

Hat Wasser im Körper von Lebewesen ein tetragonales geometrisches Gedächtnis? 

 

Ein tetragonales Wassergedächtnis wäre ein guter Ansatz, um über mikrobiologische Kybernetik nachzudenken, bei der die Wasserstoffatome und Wassermoleküle als Grundbausteine ​​fungieren könnten.