Ist das Fundament der microbiologischen Kybernetik ein Repulsions-Attraktions-Kraftpotential (RAK) mit einer hexagonalen Gitterstuktur an geschlossenen Grenzflächen des Wassers? 

Ist die treibende Kraft der schwimmenden Versuchsobjekte eine  Wechselwirkung des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK=Lennard-Jones-Potential) in den Grenzflächenschichten des Wassers? 


Für das Tischtennisballexperiment benötigt man 1 Wasserglas, bis zum Rand mit Wasser gefüllt, einen Tischtennisball, eine Büroklammer und einen Strohhalm zum absaugen oder befüllen des Glases.

Versuchsablauf Abb. 1:

Dieser Wasserglas-Test in den Grenzflächenzonen Glas/Wasser/Luft zeigt: wechselt der Wasserspiegel am Glasrand von einer konkaven in eine konvexe Begrenzung, kommt es zu  Bewegungen der frei schwimmenden Gegenstände auf der Wasseroberfläche mit einer gegenläufigen Richtungsänderung von TT-Ball und Büroklammer (Abb.1)                              

Für das Schwimmkörnerexperiment benötigt man 3 verschieden große Wassergläser und Schwimmkörner( z.B. Pfefferkörner, Erbsen etc.) Die verschiedenen Größen der Gläser sollen die unterschiedlichen Größen der Blutgefäße symbolisieren. 

Versuchsablauf Abb. 2:

Die verschiedenen Größen der Gläser sollen die unterschiedlichen Größen der Blutgefäße symbolisieren.                        Hier wird veranschaulicht, dass das Repulsions-Attraktions-Kraftpotential (RAK) im Herzkreislaufsystem die Blutzellen auf Distanz zur Gefäßwand hält. Die Blutzellen selbst wiederum bleiben auch untereinander auf Distanz (sie verkleben nicht), da jede Zelle mit einer eigene geschlossene RAK-Wasserschicht ausgerüstet ist. (Abb.2 + Abb.2.1)

Versuch die Wechselwirkung eines Informationsaustausches in den Grenzflächenschichten von Versuchsobjekt und Mensch darzustellen

 

Für das Tischtennisballexperiment 3 und 4 benötigt man eine große und eine kleine Wasserschale bis zum Rand mit Wasser gefüllt, zwei Tischtennisbälle, eine Plexiglasscheibe, eine Plexiglas Halbkugel (Gastroabdeckung) und einen kleinen Stab.

Versuchsablauf Abb. 3:

In diesem Versuch wechselt der Beobachter mehrmals die Position zur gegenüberliegenden Seite des Tisches hinter einer Acrylscheibe. Hierbei bewegt sich der Tischtennisball immer in die Richtung des Beobachters, wird aber ca. 1 cm vor dem Glasrand gestoppt. Der Grund ist: das RAK Potential des Glasrandes und das RAK Potential der Grenzfläche Wasser des Tischtennisballes stoßen sich ab. Stößt der Beobachter mit einem Stab die Tennisbälle von sich weg, bewegen sie sich nach diesem Anstoß wieder in Richtung des Beobachters (Wassersäule Mensch).

Abb. 3.1:

rosa: Attraktionsfeld

blau: Repulsionsfeld

 

Versuchsablauf Abb.4:

Der Versuch zeigt das Abstoßungspotential des Beobachters.

Das Repulsionskraftfeld vor der Hand des Beobachters schiebt den Tischtennisball nur über das RAK Potential der Grenzfläche Wasser.