Ist das Fundament der microbiologischen Kybernetik ein  Wassergedächtnis mit einer an den Grenzflächen  steuerbaren Gitterstuktur des Wassers im Körper von Lebewesen?

DAS PILSGLASEXPERIMENT IV

 

Ein tetragonales Wassergedächtnis?

Für das Pilsglasexperiment IV benötigt man drei Pilsgläser, 3 Kölschgläser, Markierungsmaterial, Uhr zur Zeitdokumentation (Handy) und einen Magneten. Die Pilsgläser werden bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt. In jedes wird ein Kölschglas gestellt. Jetzt gießt man vorsichtig Wasser in die drei Kölschgläser, bis sie sich in den Pilsgläsern zentrieren. Am Rand der Kölschgläser ist eine Skalierung von 360° angebracht. Jetzt werden die Kölschgläser mit einem Trinkhalm angeblasen und dadurch vorsichtig in Rotation versetzt. Bei den 11 durchgeführten Versuchen wird auch die Anschubrichtung gewechselt. Bei diesen Versuchen zeigt sich, dass die drei Kölschgläser jeweils in einer von maximal 4 Positionen zur Ruhe kommen. Für die Erklärung dieser Beobachtung kann man die Beeinflussung durch Elektromagnetismus und Erdmagnetfeld ausschließen, da die Gläser in deutlich verschiedenen Richtungen zum Stillstand kommen.

Hat Wasser im Körper von Lebewesen ein tetragonales Gedächtnis? 

   VIDEO: PILSGLASEXPERIMENT IV

Die nachfolgenden Bilder dokumentieren die 11 Ruhepositionen nach dem Auspendeln der Kölschgläser. Beim ersten Versuch wurde nur das zentrierte Kölschglas (I) im mittig stehenden Pilsglas aktiviert. Bei Versuch 2 wurden die Kölschgläser  (II+III) im rechts und im links stehenden Pilsglas aktiviert. Im Versuch 3 wurden die Kölschgläser (I+II) des in der Mitte stehenden und des rechten Pilsglases aktiviert. Im Versuch 4 wurden die Kölschgläser (I+III) des in der Mitte stehenden und des linken Pilsglases aktiviert. Bei den Versuchen 5-11(mit Magnet) wurden immer alle 3 Kölschgläser aktiviert.

Die  Positionswiederholungen sind:

Pilsglas III (links):   2x360°- 2x260°-4x130°-4x30°                                                                                                                                          Pilsglas I (Mitte):     3x240°-  1x170° - 1x90°-  7x30°

Pilsglas II (rechts):  4x280°- 2x210°-  1x150°- 5x60°

Bei einem tetragonalen Wassergedächtnis sind maximal 4 Ruhepositionen möglich.

Der Film wurde im Zeitraffer 1:15 aufgenommen

Ein tetragonales Wassergedächtnis wäre ein guter Ansatz, um über eine mikrobiologische Kybernetik nachzudenken, bei der die Wasserstoffatome und Wassermoleküle als Grundbausteine ​​fungieren könnten.