Ist das Fundament der microbiologischen Kybernetik ein Repulsions-Attraktions-Kraftpotential (RAK) mit einer hexagonalen Gitterstuktur an geschlossenen Grenzflächen des Wassers? 

PILSGLASEXPERIMENT V:

MESSMETHODE ÜBER EIN GEOMETRISCHES WASSERGEDÄCHTNIS ?

Für das Pilsglasexperiment V benötigt man drei Pilsgläser, 3 Kölschgläser, 3 Büroklammern, Glaskasten, Tischdrehteller, Markierungsmaterial, Uhr zur Zeitdokumentation (Handy) und einen Magnet. Die Pilsgläser werden bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt. In jedes wird ein Kölschglas gestellt. Jetzt gießt man vorsichtig Wasser in die drei Kölschgläser, bis sie sich in den Pilsgläsern zentrieren. Am Rand der Kölschgläser sind aufgebogene Büroklammern angebracht, um mit dem Magnet berührungsfrei zu agieren.

Versuche mit dem Magnet: 

Die in einem gleichseitigen Dreieck aufgestellten präparierten Gläser sind hermetisch unter einem Glaskasten positioniert. Bewegt man den Magnet auf der Oberfläche des Glaskastens, wird der Nachweis der Anziehungskräfte zwischen den Kölschgläsern sichtbar.                    Ist der entscheidende Faktor hierbei ein anliegendes Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) des Wassers an den Grenzflächen von Kölschglas und Pilsglas?

Versuche mit dem Tischdrehteller: 

Die auf dem Drehteller unter dem Glaskasten hermetisch abgeschlossen Pilsgläser werden mit dem Teller um 90° nach links gedreht. Die 3 Kölschgläser führen in den Pilsgläsern zeitverzögert ebenfalls eine 90° Links-Drehung durch. Am Ende der Drehung kommt es bei den Kölschgläsern zu Pendelbewegungen.