Alles ist aus dem Wasser entsprungen!!                                  Alles wird durch das Wasser erhalten!                                    Ozean gönn´ uns dein ewiges Walten.                         

Johann Wolfgang von Goethe, aus Faust. Der Tragödie zweiter Teil. (1832) 

AKTUELLE FRAGEN ZUR GRENZFLÄCHENPHYSIK MATERIE-WASSER-LUFT UNTER BERÜCKSICHTIGUNG DER REPULSIONS-ATTRAKTIONS-KRAFTFELDER (RAK)      (Stand Oktober 2021)

1. Fragen zum Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK):

Folgt das RAK im Wesentlichen dem Lennard-Jones-Potential? 

VIDEO: LENNARD-JONES-POTENTIAL AN DER WASSEROBERFLÄCHE        

Kann ein geschlossener Wassermantel an den Grenzflächen anorganischer und organischer Materie ein Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) als Signalkonverter aufbauen? (siehe Grafik)

Bestünde damit die biokybernetische Möglichkeit, mechanische oder nichtmaterielle Informationssignale zu senden und zu empfangen?

Inwieweit können nichtmaterielle Informationssignale feste Materie durchdringen? (z.B. Beim Einsatz von Drogenspürhunden)

Folgt die Zentrierung des Kölschglases im Wesentlichen durch den maximal erhöhten Wasserspiegel der Grenzfläche Wasser-Luft mit dem maximalen RAK und wird hiermit die horizontale Massenanziehungskraft Glas 1 und Glas 2 aufgehoben?

VIDEO: PARADOXE REAKTION VON TT-BALL & BÜROKLAMMER

Ist das RAK ein tetrapolar wirksamer Wasserkompass, der in der Schlussphase des Auspendelns für die Ausrichtung beider Gläser zueinander verantwortlich ist?

VIDEO: PILSGLASEXPERIMENT IV

Hat der RAK-Wasserkompass ein geometrisches Wassergedächtnis?

VIDEO: EIN GEOMETRISCHES WASSERGEDÄCHTNIS

2.  Fragen zum Signaltransfer von Zellen:

Arbeiten alle Lebewesen mit einem Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK), welches  in seiner einfachsten Form über die Zellgrenzen hinaus als eine reflektorische Schutzzone konzipiert ist?

Kann ein wie oben beschriebener Signalkonverter einen kompletten Informationsaustausch von Zelle zu Zelle leisten?

Ist ein gekoppelter Signaltransfer über Zelle-Wasser-Luft-Wasser-Zelle möglich? 

Arbeitet der geschlossene RAK-Wassermantel an der Grenzfläche einer Zelle als biokybernetischer Signalkonverter und steht somit im direkten Signalkontakt zu der DNA?                                                                                                                                                                              Gibt es einen nichtmateriellen RAK-Informationstransfer der Wassersäule Mensch von der Grenzfläche Mensch 1 zu der Grenzfläche Mensch 2 ?

Und welche Auswirkungen hätte dieser Informationstransfer auf die Psychologie?

Kommt es an den RAK-Grenzflächen anorganischer (TT-Ball) und organischer (Experiment-Beobachter) Materie zu einer Wechselwirkung von nichtmateriellen Signalen ?

VIDEO:  LEBEWESEN/WASSER/TT-BALL

Arbeiten die beiden Sinnesorgane Nase und Haut mit einem bipolaren RAK-Signaltransfer wie Augen und Ohren?

 

3. Fragen zum RAK bei geschlossenen Systemen von Lebewesen (Herzkreislauf bis Zelle):

Kann mit einer elektrischen Umpolung der Grenzfläche Gefäßwand oder Zellinnenwand kurzfristig eine Steigerung der Repulsionskraft des RAK ausgelöst werden?

Können die Endothelzellen an den Gefäßinnenwänden und die Endokardzellen vom Herz der kybernetische Auslöser dieser Umpolung sein? 

Kann es hierbei zu einer explosiven Vergrößerung des Abstandes zwischen den Blutzellen sowie der Gefäßwand kommen?

Ist das Grenzflächen-RAK die biophysikalische Antriebskraft des Kreislaufsystems? Und hat dieses Kreislaufsystem im Wesentlichen eine Windkesselfunktion? 

Ist das Grenzflächen-RAK für die ca. 50 atü explosive  Innendrucksteigerung des Coronavirus ausschlaggebend?

Zum Fall des Pariser Biomediziners Jacques Benveniste, dem Nature-Chefredakteur John Maddox und James Randi. (1988)

Ein Jahr nach Jacques Benvienistes Tod, wurde ich 2005 von dem Pariser Institute National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM) eingeladen, um dort in einem Labor das Pilsglasexperiment überprüfen zu lassen. In Anwesenheit von Benvenistes ehemaligen Mitarbeitern und Don Friedman (Xpert,Santa Barbara,USA) waren mehrere Durchgänge mit dem Pilsglasexperiment erfolgreich.

Eine Videokamera zeichnete die Versuchsabläufe auf. Selbst in einem abgeschirmten Stahltresor mit 5 Meter Distanz zwischen den Pilsgläsern, kam es zum Einpendeln beider frei schwimmender Gläser. Allerdings zeigte sich, dass je nach Anwesenheit der Beobachter, die Bewegungsausschläge unterschiedlich stark ausfielen. War eine bestimmte Person als Beobachter im Raum, scheiterte das Experiment.

In der anschließenden Diskussion war man sich darin einig, dass Menschen mit ihrem Grenzflächen RAK Haut-Luft derartige Versuche in positiver sowie auch in negativer Richtung manipulieren können.

                                                                                                          Der Biomediziner Jacques Benveniste war also 1988 auf einem richtigen Weg. 

Berlin Okt. 2006 - aktualisiert Oktober 2021