Vertikale und horizontale biologische Kybernetik des Wassers im Gravitationsfeld

Berlin Jan.2018

Hypothese:

Evolutionsbedingt sind fast alle höheren Lebewesen über die Wasserphysik in der Grenzflächenzone mit einer biokybernetisch starken vertikal gesteuerten Biodynamik im Gravitationsfeld ausgerüstet. Nur die Fische sowie dauerhaft im Wasser lebende Amphibien bilden eine Ausnahme und sind biokybernetisch mit einer starken horizontal (lateral) gesteuerten Biodynamik ausgerüstet.

Einen optischen Nachweis des Kraftpotentials für die horizontale (lateral) Steuerung von Fischen bietet das VIDEO TT-Ball/Büroklammer, in welchem gleichzeitig Abstoßungs- und Anziehungskräfte zweier Schwimmkörper auf einem variierenden Wasserspiegel zu beobachten sind (Abb.TT2+TT3).

Versuchsablauf:

Dieser Wasserglas-Test in den Grenzflächenzonen Glas/Wasser/Luft zeigt: wechselt der Wasserspiegel am Glasrand von einer konkaven in eine konvexe Begrenzung, kommt es zu paradoxen Bewegungen der frei schwimmenden Gegenstände auf der Wasseroberfläche mit einer gegenläufigen Richtungsänderung von TT-Ball und Büroklammer (Abb.TT1). Die treibende Kraft der Schwimmkörper deutet auf ein elektromagnetisches Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK=Lennard-Jones-Potential) hin, bei dem es zu einer quantenmechanisch angepassten Formation der Wassermoleküle zu dem Grenzflächenmedium kommt.

Dieser Versuch zeigt zwei wesentliche Eigenschaften des Wassers für die Aufrechterhaltung der Biokybernetik der Zelle:

Erstens: Jede Grenzflächenzone einer Zellmembran liefert über das anliegende Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) des Wassers ein variables Energiepotential. Hierbei sind intracellulär zwischen der DNA und der Zellaußenmembran drei Grenzflächenzonen mit eigenen Energiepotentialen zur Signalverstärkung vorhanden. Mit dieser Signalkaskade wird hydrodynamisch im extracellulären Raum ein dorsales (Attraktion) und ventrales (Repulsion) Kraftpotential erzeugt. In Wechselwirkung über die Außenhaut kann das Kraftpotential des Grenzflächenmedium Wasser/Luft verstärkt werden.

Zweitens: Wassermoleküle übernehmen über das quantendynamische Attraktions-Repulsions-Attraktions-Potential (0-1-0) die Funktion eines microbiologischen Schaltrelais. 

Es stellt sich die Frage, ob das quantendynamische RAK auch in der Evolution aller Sinnesorgane die konstruktive Basis bilden könnte?

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Lebewesen können somit über eine Signalkaskade das schwache Grenzflächenpotential des Wassers von Zellmembran zu Zellmembran steigern bis hin zu den Grenzflächen Gefäßinnenwand/Blut sowie Außenhaut/Wasser/Luft.

Beispiel Herz-Kreislauf-System:

Unter "TSUNAMI-POTENTIAL IM HERZKREISLAUF-SYSTEM" ist mehr über die Evolution des Herzkreislaufsystem unter Berücksichtigung des quantendynamischen  Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) des Wassers in der Grenzflächenzone nachzulesen. 

Fazit:

Alle technisch-physikalischen Berechnungen über Flug- und Tauchtechnik von Lebewesen einschließlich der Hämodynamik des Herz-Kreislauf-Systems sind ohne die Berücksichtigung des Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) mit seinem quantendynamischen Potential des Wassers in den Grenzflächenzonen Zellmembran-Wasser oder Außenhaut-Wasser/Luft unvollständig.

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Die horizontale (laterale) Evolutionstheorie von Lebewesen

Die gravitationsfreie Gestaltungmöglichkeit von Zellverbänden in der horizontalen Ebene des Wassers führte dazu, dass sich bei fast allen Fischen, sowie dauerhaft im Wasser lebenden Amphibien, eine laterale Biodynamik und Biokybernetik entwickelt hat. Das elektromagnetische Repulsions-Attraktions-Kraftfeld (RAK) in der Grenzflächenzone Außenhaut/Wasser der Fische (Abb.WS 2 Q2+Q3), ist im Vergleich von in Wasser lebenden Säugetieren deutlich geringer.  Fische können aber mit den Seitenlinienorganen ein starkes bilaterales RAK (Abb.WS 2/Q2+Q3) erzeugen, welches unabhängig von der Erdgravitation arbeiten kann und für die außergewöhnlichen Leistungen der Ortungs- und Beschleunigungstechnik (Abb. WS 3) verantwortlich ist.

Der Tsunami und das RAK-Potential des Wassers:

Das gewaltige Energiepotential eines Tsunami, welches sich im Ozean über sehr große Entfernungen auszubreiten vermag, wird ermöglicht durch eine sich horizontal ausbreitende quantendynamische RAK-Wanderwelle, welche von der vertikal auftreffenden Erdgravitationskraft nicht gebremst werden kann. VIDEO -RAK-Potential

Seitenlinienorgane (Lateralisorgane) als Antriebstechnik?

Die Seitenlinienorgane mit ihren großen gallertigen Cupulas an den Nervenenden besitzen alle Komponenten (Kaskadenkybernetik DNA-Außenhaut) für die Erzeugung einer elektromagnetischen Wanderwelle (von der Heckflosse zum Kopf) als energiesparende Antriebstechnik (Abb.W1).

Bei einem Fluchtreflex oder Räuberbeute-Signal kann über das Seitenlinienorgan des Fisches durch eine Zellmembran-Umpolung das "Tsunami-Potential" im Wasser aktiviert und die Beschleunigung deutlich gesteigert werden, wobei bei kleineren Fischen die C-Antriebstechnik (Abb. C1) überwiegt.

Hierbei stellt sich die Frage: ob die raumsparenden fronto-lateralen Sinnesorgane im Kopfbereich des Fisches, mit seinen Lorenzinischen Ampullen und den kurzen Nervenleitungen zum Gehirn, als Ortungssystem völlig ausreicht, und die von Kopf bis Schwanzflosse größeren Seitenlinienorgane funktionell anatomisch, mehr für  elektromagnetische Antriebsleistungen (Wanderwelle- oder C-Antrieb) konzipiert sind. 

Die vertikale Biokybernetik von Lebewesen

Im Gegensatz dazu sind alle anderen Lebewesen an Land und in der Luft aber auch Wale, Delfine, Meeresreptilien und Pinguine (Abb.: PK 1) mit einer biokybernetisch vertikal angelegten Biodynamik ausgerüstet unter weitgehender Beibehaltung einer lateralen Kybernetik der Sinnesorgane.

Um ein biodynamisches Gleichgewicht zu halten, müssen vertikal gesteuerte Lebewesen über die dorsale (WS2 Q1) und ventrale (WS2 Q4) Außenhaut ein größeres RAK gegen die Erdgravitation aufbringen. Dies ist eine Voraussetzung, um die vorwiegend vertikal ausgerichtete Muskel- Antriebstechnik bei Wal, Delfinen, Meeresschildkröten und Pinguinen im Wasser zu steuern.

Tauchtechnik-Vergleich: Unterseeboot - Pottwal & w.L.

Die vertikal angelegte Biokybernetik bietet eine energiesparende Tauchtechnik bei den verschiedenen Tauchtiefen (Abb.: PK1) an. Beim Pottwal ca.3000 m, bei der Lederschildkröte ca.1200 m und bei dem Pinguin ca.500 m wird der Tauchvorgang biokybernetisch über das dorsale und ventrale RAK der Außenhaut (als biologischer Ballasttank=Änderung der Wasserdichte!) eingeleitet und gewinnt beim Abtauchen noch Zellenergie, welche aber beim Auftauchen wieder verbraucht wird.

Auch ein Unterseeboot arbeitet kybernetisch in der Vertikalen und erhöht durch das Fluten von Ballasttanks mit Wasser seine Dichte. Energietechnisch betrachtet arbeitet die Tauchtechnik nach dem gleichen Prinzip: Beim Fluten (Abtauchen) der Ballasttanks können die Laufradschaufeln einer Lenzpumpe wie eine Wasserturbine Strom erzeugen. Beim Abpumpen der Ballasttanks (Auftauchen), jetzt in der Funktion als Lenzpumpe, wird Strom verbraucht.

Welche Lebewesen nutzen das RAK-Potential optimal?

Für den Pinguin und den Albatros spricht, dass beide Vögel über das Federkleid eine Vergrößerung der Grenzfläche besitzen, welche das RAK-Potential der Außenhaut dorsal und ventral deutlich steigern könnte.

Die Jesus-Christus-Echse als Wasserläufer und der Gleitflug-Faltengecko müssten mit einem starken ventralen Repulsions-Kraftfeld und einem dorsalen Attraktions-Kraftfeld über die Außenhaut arbeiten. Wobei sich die Kraftfelder vom Schwanz (minus-Pol) zum Kopf (plus-Pol) aufbauen.

Bei der vertikalen Biokybernetik von Lebewesen stellt sich die Frage, ist eine schwache Wanderwellen-Technik im Grenzflächenbereich auf der Außenhaut/Wasser/Luft möglich?

Wie hat der über 100 Millionen Jahre auf der Erde lebende Flugsaurier (mit einer Flügelspannweite bis 12 m) seine Flugtechnik und Navigation mit dem quantendynamische RAK-Potential umgesetzt?

FLUGSAURIER UND DIE GRENZFLÄCHENPHYSIK

Wildtier-Telemetrie (Biologgin)

Mit den außergewöhnlichen Leistungen von Tieren könnte bei den aktuellen Forschungen der Wildtier-Telemetrie (Biologgin) die Biokybernetik und der Energieverbrauch von Repulsions-Attraktions-Kraftfeldern in den Grenzflächenzonen am besten überprüft werden.

RAK bei Mensch & Maschine

Während der Schwimmforschung im Hochleistungsbereich von 2000 bis 2008 mit der Bundestrainerin des DSV Schwimmen/Jugend, Frau Dipl. päd. Beate Ludewig, wurden bei einer Komplexen Leistungsdiagnostik (KLD) in Leipzig 2003 der Abfall der Regulationsenergie und des Wasserauftriebes eines Hochleistungsschwimmers dokumentiert. Schon damals zeigte sich, sowohl im Becken als auch im Strömungskanal, dass das RAK im Grenzflächenbereich Außenhaut/Wasser der entscheidende Faktor für das variable Auftriebsverhalten (Abb. LD 2) von Lebewesen im Wasser ist.

Mit der Patentanmeldung vom 16. März 2005 unter der Überschrift "Mechanisches Signalübertragungssystem" wurde bei dem „Pilsglasexperiment“ die Reaktion eines Repulsions-Attraktions-Kraftfeldes (RAK) optisch dokumentiert. Das Ergebnis dieser Versuchsreihe lieferte auch die logische Erklärung, dass ein Mensch sich mit der Delfinkick-Technik (variables RAK) unter Wasser schneller fortbewegen kann. Vergleichbar mit einem Unterseeboot (statisches RAK), welches ebenfalls unter Wasser schneller fortbewegt als über Wasser (Abb. KL 1).

Mehr Information in dem Buch des Ärzteverlagshauses Wien:  Schmerzfrei durch Humankybernetik: Auf den Spuren der körpereigenen Regulation, Bettina Reckter,‎ Herbert Koerner, erschienen im Oktober 2015, ISBN 9783-99052-124-3                

Berlin Jan. 2018