GRENZFLÄCHENPHYSIK MATERIE-WASSER-LUFT

Ist das paradoxe Verhalten des Wassers in der Grenzflächenphysik, bei dem sich gleichzeitig ein massendynamisches Repulsions- und Attraktions- Kraftfelder (RAK) gegenüberstehen (2), ein quantendynamischer Prozess, mit einer energiefreien Verknotungs-Zone beider Kraftfelder? Dies wäre dann ein optimales Universalwerkzeug für die biologischen Kybernetik. Der Schlüssel zu diesem Universalwerkzeug stütz sich auf eine astrophysikalische Hypothese, bei der die “Dunkle Energie“ als konstante Gegenzugkraft (1) zur variablen Zugkraft der Gravitation wirksam ist.

Die biologische Kybernetik braucht wie auch die technische Kybernetik als Führungssignal eine stabile Eichgröße. Da alle vier variablen Grundkräfte der Physik über Sensoren von der biologischen Kybernetik verwaltet werden, scheiden sie als Eichgröße aus. Übrig bleibt eine hypothetische fünfte Kraft, die “Dunkle Energie“, welche von den Astrophysikern als kosmologische Konstante zur Erklärung der beschleunigten Expansion des Universums benutzt wird und von der man vermutet, dass sie seit neun Milliarden Jahren konstant ist, also ideal als DNA-Eich-Energie.

Beispiele für starke physikalische Leistungen der "Dunklen Energie" in den Grenzflächen von Materie/Wasser/Luft

Die horizontale Grenzflächenphysik bei einer tektonischen Plattenverschiebung der Erdkruste/Wasser zeigt bei einem Tsunami das gewaltige Gegenzugpotential der "Dunklen Energie" zur Massengravitation.

Dies ist gleichzeitig eine Erklärung, warum bei einem Tsunami zunächst das Wasser bis zu mehreren hundert Metern von der Küstenlinie zurückweicht. Hierbei zieht das Repulsions-Potential ("Dunkle Energie") das gegenläufige Attraktions-Potential (Massengravitation) vor sich her (Abb.2)

Vertikale Grenzflächenphysik Wasser/Luft 

Bei der vertikalen Grenzflächenphysik Wasser/Luft zur Wolkenbildung zeigt die "Dunkle Energie" wieviel Tonnen Wasser am Himmel "festgehalten" werden können.

Welche Kraft im Differenzpotential der von der "Dunklen Energie" gehaltenen repulsiven Wassertropfenmenge zu der der Erdgravitation zugewandten attraktiven Wassertropfenmenge zeigt sich bei der elektrostatischen Entladung von Blitzen zwischen repulsiver und attraktiver Wolkenmenge, sowie bei der elekt. Entladung zwischen Wolken und Erde

Die "Dunkle Energie" im paradoxen “Laborversuch“

Dieser paradoxe "Laborversuch" ist weltweit so allgegenwärtig und beliebt bei Kindern, dass dieser gern bei Geburtstagsfeiern von einem kleinen Zauberer demonstriert wird.

Ein TT-Ball, der in einem gefüllten Wasserglas ablegt ist, wird immer zum Rand des Wasserglases gezogen und dort "festgehalten". Füllt man das Glas mit Wasser soweit auf bis der konkave Wasserspiegelrand  einen konvexen Radius zeigt, wird der TT-Ball wie von Geisterhand vom Glasrand  abgestoßen.

VIDEO: TT-Ball/Büroklammer

Dieser optische "Laborversuch" wurde mit einer größeren Glasschale wiederholt, um die Reaktion des TT-Balls und einer Büroklammer mit wechselndem Wasserspiegel zu beobachten. Hierbei zeigte sich, dass der TT-Ball vom Glasschalenrand um ca. 1cm zur Mitte hin verlagert wurde und dieser nur im Bereich der gelben Linie (Bild 2) zur Ruhe kam. Zur gleichen Zeit wanderte ein Anteil der Büroklammer über den Glasschalenrand hinaus.

Biologisches RAK kontra physikalischen RAK

Ein weiteres Paradoxon zeigte sich, bei dem der TT-Ball in Richtung des Beobachters angezogen wird. Näherte sich aber die Hand des Beobachters dem TT- Ball, wurde dieser berührungsfrei, von der Handrichtung des Bobachters weggestoßen. Auch hier entwickelt die Grenzflächenphysik der Außenhaut /Luft ein körpernahes Repulsionsfeld mit einem anliegenden Attraktionsfeld.

Das "Mechanische Signalübertragungssystem" in den Grenzflächenzonen zwischen Materie/Wasser/Luft

Publiziert wurde das "Pilsglas-Experiment" als Mechanisches Signalübertragungssystem beim Deutsche Patent- und Markenamt 2005. 

Versuchsaufbau:

2 frei schwimmende Zylindergläser(5.1+5.12) in 2 Pilsgläsern mit einer maximalen Wasser-Füllhöhe (5.6) zeigen neben der Zentrierung (5.5) einen deutlich reduzierten Reibungswiderstand der Schwimmkörper. 

Nachweis des Mechanischen Signalübertragungssystems

Eines der zentriert im Wasser schwimmenden Zylindergläser (5.12) wird manuell in Rotation versetzt. Gegen Ende der Rotation, setzt sich das zweite zentrierte Zylinderglas (5.1) von alleine in Bewegung.

Berlin 28.8.2018